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Andreas Felger - Das Buch der Engel

Aquarelle und Zeichnungen. Texte aus drei Jahrtausenden. Ausgewählt und eingeleitet von Klaus Hamburger.

Dieser prachtvolle Engel-Bildband vereint einige der ausdrucksstärksten Motive des Künstlers mit besonderen Texten, die Klaus Hamburger ausgewählt hat.

Mit Texten von Augustinus, Teresa von Àvila, Franz von Sales, Ignatius von Loyola, Benedikt XVI., Mascha Kaléko, Dom Helder Camara, Marie Luise Kaschnitz, Marina Zwetajewa, Dietrich Bonhoeffer, Rainer Maria Rilke, Paul Klee und vielen anderen Autoren sowie aus der Bibel.

Durchgehend farbig.
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  • Nr. 835025
  • · Gebunden, mit Schutzumschlag, 17 x 24 cm, 176 Seiten
  • · 09/2014
  • · adeo
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148,00 €
Andreas Felger
Andreas Felger - Das Buch der Engel (limitiert)
Nr. 835026
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  • „Klaus Hamburger hat für diesen leuchtenden Bildband mit den Engel-Darstellungen von Andreas Felger die Texte ausgewählt. Eine bereichernde Verbindung von Wort und Bild.“ Der Sonntag
  • „Aquarelle und Zeichnungen des Künstlers Andreas Felger, dazu Texte ganz unterschiedlicher Natur. Das ist die Mixtur dieses Buches.“ Paulinus
  • „Auch Menschen können Engel sein.“ Rhein Zeitung

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C. Münzner, 14.11.2014

„Das Buch der Engel“ ist keine Feierabend-Lektüre, sondern will immer wieder in die Hand genommen werden und lädt ein, immer wieder aufs Neue über Texte und Bilder zu sinnieren. Die zahlreichen Bilder von Andreas Felger und Sprüche von Autoren aus mehreren Jahrhunderten und aus der Bibel machen deutlich, dass Engel die Menschen schon zu allen Zeiten beschäftigt haben. Die tlw. sehr minimalistisch gehaltenen Engelszeichnungen von Felger lassen Platz für eigene Vorstellung und bestechen durch ihre intensiven und leuchtenden Farben.

Gut finde ich die Gedanken von Klaus Hamburger über Engel und die theologische Betrachtung dazu. Denn auch mir ist es wichtig, dass vor lauter Engeldiskussion das Bewusstsein da ist, dass wir keine Engel brauchen, sondern uns direkt an Gott wenden können.

Wie so häufig kommt mir aber auch in diesem Bildband die Darstellung etwas eingleisig rüber. Engel, als Schutzengel, die da sind, uns an die Hand nehmen, auf den richtigen Weg führen, auch wenn wir es gar nicht merken. Eine schöne Vorstellung. Jedoch nur ein Teil der biblischen Beschreibung von Engeln. Der Engel als Kämpfer mit Schwert und Schild, der auch wirklich dreinschlagen und Unheil stiften kann, wird dabei ausgeklammert.

Für Liebhaber von (Schutz-)Engeln und Bilder von Andreas Felger ein sehr lohnenswertes Buch.

M. Pietsch, 30.07.2015

Dieses Buch ist ein Beweis: Gottes Geist wirkt inkarnativ und begegnet uns in erfahrbarer Realität. Schon, wenn ich es in die Hand nehme, spüre ich das Besondere: der schöne Schutzumschlag, der edle Einband mit der eingeprägten Engelsahnung, die so unauffällige wie sorgfältige Bindung … alles zeugt von der Inspiration derer, die an diesem Buch mitgearbeitet haben. Ich schlage es auf und beginne zu blättern – und mein Staunen wird von Seite zu Seite immer neu entfacht. Von der Titelvignette auf dem Vorsatzblatt bis zur letzten Zeichnung zu dem Haiku-artigen Gedicht von Paul Klee halten Andreas Felgers Zeichnungen und Aquarelle ein schwer zu beschreibendes Niveau nahezu liturgischer Feierlichkeit und ikonografischer Klarheit, mit der seinem abstrakten Expressionismus eigenen Kraft und zugleich einer musikalischen Heiterkeit, die an Paul Gerhardts „Wie lieblich ist der Maien .. und „Geh aus, mein Herz, und suche Freud …“ erinnert, und endlich jener buchgrafischen Deutlichkeit, die der Künstler über die Jahrzehnte ausgebildet hat. Dabei erscheint jede Zeichnung, jedes Aquarell, frisch und unerhört jung. Und geradeso ergeht es mir mit den Texten, die Klaus Hamburger ausgewählt hat, Gedichte etwa von Rose Ausländer, Reiner Kunze, Hilde Domin und Gasub Sirchan, kurze Texte aus der Bibel und aus spiritueller Tradition und dann, auch eine Überraschung, jene ausführliche Widmung, mit der Bonhoeffer sein „Von guten Mächten wunderbar geborgen …“ in einem Brief aus dem Gefängnis mitgeteilt hat. So wird jede Seite zur Kostbarkeit, zum glückvollen Geschenk. selbst die leeren Seiten empfinde ich so, denn da zeigt sich, was von dem bisher Gesehenen und Gelesenen in mir nachklingt. Genug der lobenden Worte. Bei mir hat das Buch seinen Platz gefunden, ganz nah bei der Bibel .Künftig soll es zu meinem Leben gehören wie das tägliche Brot, auch wenn mir beim Aufschlagen jedes Mal ganz feiertäglich zumute wird. Und ich weiß schon Einige, denen ich es zu besonderen Gelegenheiten schenken werde …

Übrigens begegnen die Engel in diesem Buch nicht etwa einseitig als Schutzengel. Sieh genau hin und lies nur mit Bedacht, etwa Karl Rahners Gebet „Erbarm dich unser, o Jesus, …“ oder Teresa von Avilas Bekenntnis „ … Als er mich dann verließ, war ich ganz entzündet von feuriger Gottesliebe“, und so manche Engel Felgers zeigen ihre dunklen Schatten oder sind in dunkler Kontur gezeichnet - sie sind alles andere als harmlos. Nun, vielleicht hätte das durch ein Gedicht Rainer Maria Rilkes noch eindringlicher werden können …

 

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