EUR[D] 12,99
Der Duft des Himmels
Von einem, der auszog, das Glauben zu lernen.
- Nr. 814225
- · Gebunden, in glitzerndem Metallic-Leinen, 144 Seiten
- · 03/2011
- · adeo
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12,99 EUR
Jana verliert auf dem Sterbebett ihren Glauben. Verzweifelt schickt sie ihren Sohn Sebastian los. Er hat drei Wochen Zeit, um die Wahrheit herauszufinden: Hat sich Jana all die Jahre geirrt? Ist das, worauf sie vertraut hat, ein Hirngespinst oder nicht? Widerwillig macht sich Sebastian auf den Weg, um das Geheimnis des Glaubens zu erforschen. Unterwegs begegnet er der rätselhaften Nia – die irgendetwas weiß, es aber nicht verraten möchte. Ein fantastisches Abenteuer nimmt seinen Lauf ...
Martin Schultheiß und Fabian Vogt erzählen diese mitreißende Geschichte einer leidenschaftlichen Suche nach dem Sinn des Lebens. Aufrüttelnd, bewegend und voller Romantik.
Martin Schultheiß und Fabian Vogt erzählen diese mitreißende Geschichte einer leidenschaftlichen Suche nach dem Sinn des Lebens. Aufrüttelnd, bewegend und voller Romantik.
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Leseprobe
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Stimmen zum Produkt
- „Diese moderne Übersetzung der uralten Geschichte vom verlorenen Sohn geht zu Herzen, weil sie für viele Suchende der Gegenwart Antwortversuche bereit hält.“
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Sebastian ist Journalist und eher agnostisch bis atheistisch eingestellt. Ganz im Gegensatz zu seiner Mutter. Diese ist tiefgläubig und war jahrelang in ihrer Gemeinde aktiv. Nun liegt sie im Sterben und zweifelt plötzlich an all dem, was sie jahrelang aus tiefster Überzeugung geglaubt hat. Um nicht mit diesem Zweifel sterben zu müssen, schickt sie ihren Sohn Sebastian los, um die Wahrheit herauszufinden. Widerwillig macht sich dieser auf den Weg. Dabei begegnet er evangelischen Kirchgängern und stolpert in den Gottesdienst einer Pfingstgemeinde. Außerdem läuft ihm die junge Frau Nia über den Weg. Der Leser wird durch Sebastian mit auf diese Suche nach der Wahrheit genommen und mit intelligenten Fragen konfrontiert, die viele Menschen heutzutage an Gott und den Glauben stellen. Manche Menschen wollen nicht glauben, vielen ist es wegen ihrer unbeantworteten Fragen aber auch einfach nicht möglich. Der Protagonist Sebastian wird im Laufe der Geschichte dann aber mit Situationen konfrontiert, die seine bisherige Einstellung ins Schwanken bringen. Die Erzählung endet nicht mit einem Bekehrungserlebnis, aber Sebastian kann zum Ende hin zulassen, dass er mit seiner bisherigen Meinung vielleicht doch nicht richtig lag. Und wer weiß, wie die Geschichte weitergegangen wäre?
Fazit: Ein kleines, feines Büchlein, das gut dazu geeignet ist uns vor Augen zu führen, welche Fragen viele Menschen heute an den Glauben stellen, was sie aber auch dazu bewegen könnte, zunächst den Gedanken zuzulassen, dass es da vielleicht doch noch etwas gibt, das sie bisher noch nicht kannten.