Was hilft uns, langfristig zufrieden und glücklich zu sein, trotz eines vollen Lebens?
Sarina: Wenn wir das Leben mit dem füllen, was wirklich wichtig ist. Das hat mit Fokus und Prioritäten zu tun, und mit dem Mut, ehrlich zu reflektieren. Zum Beispiel die Frage, in was ich im Leben am meisten investieren will – in ETFs, in Familie, in Freundschaften, in Karriere, in die Gesellschaft? Woran hängt mein Herz? Solche bewussten oder unbewussten Prioritäten haben ganz konkrete Auswirkungen auf unsere Entscheidungen, und ergeben am Ende unseren Alltag. Voll wird das Leben von allein, gut nicht unbedingt. Für mich persönlich ist es wichtig, dass ich im Leben Raum schaffe für Beziehungen, für Gott, für Inspiration.
Debora: Das Leben von hinten her zu denken. Wie will ich mal gelebt haben? Was hat Ewigkeitswert? Was sind Dinge, über die ich mich heute aufrege, aber morgen schon wieder Pipifax sind? In den letzten Jahren sind ein paar meiner Freunde viel zu früh gestorben. Das hat meine Perspektive aufs Leben verändert. Wir haben nur dieses eine Leben, das wir gestalten können, jeden Tag.