Warenkorb
 
Ihr Warenkorb enthält zurzeit noch keinen Artikel.
INFOS

Maggie Gobran - Die Mutter Teresa von Kairo

"Ich ging in den Luxushotels und Nobelrestaurants ein und aus, doch die wertvollsten und kostbarsten Momente des Lebens habe ich nicht dort erlebt, sondern in der Müllstadt.

Ich traf während meiner Karriere die Elite Ägyptens: die Schönsten, Reichsten und Erfolgreichsten. Aber wenn meine Kinder mich mit ihren glücklichen Gesichtern anstrahlen, sehe ich innere Schönheit aufblitzen.

Das ist ein Geschenk des Himmels, denn der Himmel ist geprägt von Liebe, Freude und Barmherzigkeit. Wenn ich bei den Ärmsten bin, kann ich oft ein Stück von diesem Himmel erkennen.

Alles, was du weggibst, wirst du wieder erhalten, alles, was du behältst, wirst du verlieren. Wenn du Liebe verschenkst, wirst du Liebe bekommen, wenn du Freude austeilst, kommt Freude zurück."

Maggie Gobran

Für das Leben unter den Ärmsten der Armen gab die ägyptische Informatikprofessorin Maggie Gobran Karriere und Wohlstand auf. Seit 25 Jahren setzt sie sich für die Menschen in den Slums von Kairo ein. Und das im Brennpunkt zwischen Christentum und Islam. Ihre bewegende Lebensgeschichte zeigt, was ein einzelner Mensch bewirken kann. Maggie Gobran wurde bereits mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert.

Autorisierte Biografie mit einem Nachwort von Volker Kauder und zahlreichen Fotos von Christoph Jorda (24 Seiten farbiger Bildteil).
  • Nr. 835046
  • · Gebunden, mit Schutzumschlag, 24 S. Bildteil, 280 Seiten
  • · 01/2015
  • · adeo
ab Lager lieferbar

Leseprobe

Auch erhältlich als

Auch erhältlich als
13,99
Judith Kubitscheck
Maggie Gobran - Die Mutter Teresa von Kairo (eBook)
Nr. 814744
Download

Stimmen zum Produkt

Stimmen zum Produkt
  • „Das Buch schildert anschaulich, wie Gobran aus ihrer Welt der wohlhabenden Mittelschicht in die Welt des gesellschaftlichen Abschaums, der Müllsammler des Armenviertels Mokattam eintaucht und dort ihre Berufung findet. Es beschreibt die anfänglichen Berührungsängste genauso wie das innere Ringen, ob sie sich wirklich darauf einlassen sollte.“ Pro Kompakt
  • „Das Leid und die Armut, die ihr dort begegnen, und vor allem die Liebe zu den Kindern, werden der Motor für ein Lebenswerk, dessen Ausmaße sie sich nicht einmal vorstellen kann. Wertschätzung und Perspektiven erfahren die Kinder oft das erste Mal in ihrem Leben durch 'Mama Maggie', wie sie bald nur noch genannt wird. Wieder einmal lese ich tief beeindruckt, wie Gott auch heute noch in Not und Leid eingreift. Durch Menschen, die sich gebrauchen lassen, auch wenn sie ihr Leben eigentlich ganz anders geplant hatten.“ Joyce
  • „Aus der rastlosen Geschäftsfrau, der Prestige so wichtig war, wurde durch Gottes Führung eine Mutter für Tausende von Kindern - den Ärmsten der Armen unter den bedrängten Christen von Kairo.“ Stimme der Märtyrer (Hilfe für verfolgte Christen)
  • „Seit 25 Jahren setzt sie sich nun für die Menschen in den Slums von Kairo ein. Nun ist ihre bewegende Lebensgeschichte in einer autorisierten Biografie erschienen.“ Extra
  • „Noch heute wirken die Begegnungen zwischen Gobran und ihrer Biografin nach. Die Kern-Botschaft der "Mutter Teresa von Kairo" hat sich bei der Stuttgarterin Kubitscheck eingebrannt: "Überlege gut, was du aus deinem Leben machen kannst. Denn jeder hat eine Bestimmung." Gobrans Bestimmung ist es, den Kindern der Müllstadt zu helfen. Judith Kubitschecks Auftrag ist es, die Botschaft dieser Taten in die Welt zu tragen.“ Stuttgarter weltweit
  • „Empfehlenswert ist dieses Buch daher auch für (junge) Menschen, die noch auf der Suche sind nach ihrem Platz in der Welt. Es schildert eindrücklich eine Lebenswende, die längst nach der ersten Berufswahl passiert, eingeleitet freilich durch eine grundsätzliche Offenheit für soziales Handeln. Es wird deutlich, dass auch ein zunächst anders eingeschlagener Weg zum Segen werden kann für eine "geistliche Berufung".“ Württembergisches Pfarrblatt
  • „So ist dieses Buch auch ein aktuelles Portrait der Stadt Kairo - von unten - - aus der ungewöhnlichen Sicht derer, die selbst unsichtbar sind, weil keiner sie sehen will.“ Für Arbeit und Besinnung
  • „Das Buch greift immer wieder Einzelschicksale der Slumkinder heraus, lässt sie zu Wort kommen. Eine packende Biografie, in der man Eindrückliches über das Leben koptischer Christen im muslimisch geprägten Ägypten erfährt.“ idea
  • „Viele Menschen suchen ihr Leben lang nach Glück und Zufriedenheit. Auch die Ägypterin Maggie Gobran suchte lange nach Erfüllung, ohne sie wirklich zu finden. Dabei hatte sie vieles [...]. Und doch fehlte ihr etwas. Erst bei den Ärmsten der Armen [...] entdeckte sie, was ihrem Leben wirklich Sinn und Erfüllung gab: die Liebe Gottes weiterzugeben.“ Leserstimme
  • „Die Autorinnen Judith Kubitschek und Judith Kühl reisten für ihre Recherchen selbst in die Slums von Kairo, begleiteten Maggie Gobran und führten Interviews. Mit dem vorliegenden Buch gelingt es ihnen, das Lebens und Glaubenszeugnis der 'Mutter Teresa von Kairo' auf - bei aller Tragik von vielen der geschilderten Begebenheiten sei diese Umschreibung erlaubt - unterhaltsame Weise darzulegen. Das Buch liest sich gut und ?üssig, hält gefangen, so dass man es kaum mehr aus den Händen legen mag.“ Die Besprechung
  • „Ich lerne in diesem Buch Maggie Gobran kennen, und wie Gott sie dazu berufen hat, im Armenviertel zu helfen.Unverblümt und ohne etwas zu verschleiern erzählt mir das Buch ihre Geschichte. Besonders wertvoll finde ich die tollen Bilder im Buch von Maggie, die eigentlich Magda heißt.“ Leserstimme

Produktbewertungen

[3]
Produktbewertungen
Durchschnittliche Bewertung: 5 3 Stimmen

Ihre Bewertung

Content ".nncomments-popover-content" wird per jQuery ersetzt.

(klicken Sie auf die Sterne zur Bewertung)

ohne Angabe, 12.02.2015

Meine Meinung zum Werk Maggie Gobran Die Mutter von Kairo:

 

Inhalt:

Ich lerne in diesem Buch Maggie Gobran kennen, und wie Gott sie dazu berufen hat, im Armenviertel zu helfen. Unverblümt und ohne etwas zu verschleiern erzählt mir das Buch ihre Geschichte. Besonders wertvoll finde ich die tollen Bilder im Buch von Maggie, die eigentlich Magda heißt.

 

Fesselnd?

Oh ja, dieses Buch ist wirklich sehr tiefgründig, spannend und erzählt, wie Maggie ihr Leben im Slum von Kairo einsetzt. Dabei muss ich gestehen, ich könnte das nicht was Maggie kann, deswegen hat diese Frau meinen vollen Respekt.

 

Gefühlsintensiv?

Oh ja, denn ich kann mitfiebern und mitfühlen, wie Maggie im Slum arbeitet. Wie Kinder zu ihr Vertrauen fassen und dabei aber auch ihr erzählen, wie schrecklich das Leben für die kleinsten Seelen ist.

Maggie fängt an nicht nur einem zu helfen, sondern immer mehr zu wachsen, und immer mehr Menschen mit in das Boot zu holen. Ihre Familie steht auch hinter dieser wertvollen Gottesfrau! Sei es dadurch, dass Maggie all ihren Schmuck verkauft um noch mehr in den Slums zu helfen, und ihr Mann den Ehering zurückkauft. Oder sei es durch viele andere wertvolle Beispiele die in diesem Buch mir nahe gebracht werden.

 

Bilder:

Dieses Buch hat so intensive farbige Bilder in sich, so kann man sich das noch viel besser vorstellen, wo Maggie arbeitet, welche Not ihr in den Slums begegnet. Die Bilder zeigen, die Schwere, aber auch schöne Sachen bekomme ich zu sehen.

 

Kann ich das so glauben was im Buch steht?

Ich denke ja, denn es ist so intensiv beschrieben und so stark das ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte und wollte! In relativ kurzer Zeit hatte ich das Buch durch und fand es sehr wertvoll.

 

Besonderheiten?

Natürlich die Bilder, die ich schon erwähnte, aber auch die vielen Zitate, viele von Maggie selbst, aber auch von anderen wertvollen Menschen, die auf dieser Welt schon gelebt haben.

 

Fazit:

Wer dieses Buch nicht liest, ist selbst schuld! Es lohnt sich und ich glaube jeder kann von diesem wertvollen Werk profitieren!

 

Sterne:

5 Sterne, die ich am liebsten auf 10 aufstocken würde.

E.Reeß, 16.02.2015

Was macht eine Informatikprofessorin in einer riesengroßen Mülltonne?

 

Diese Frage beantwortet das Buch “Maggie Gobran: die Mutter Teresa von Kairo“. Sie teilt seit 1990 mit den Menschen in der Müllstadt Mokattam in Kairo ihr Leben.

Aufgewachsen ist die leidenschaftliche Ägypterin in der Oberschicht.

Schon in der koptischen Familie von Maggie Gobran galt es als selbstverständlich, dass man sich um Menschen kümmert, die weniger haben. Ihr Vater war Arzt und versorgte die Armen unentgeltlich und eine Tante lud jede Woche Menschen zu sich ein, die nichts hatten.

 

Maggie selbst studierte Betriebswirtschaftslehre und machte eine Traumkarriere als Marketing Chefin, lebte in der High Society und liebte es top gekleidet zu sein. Sie hat einen liebevollen Mann und zwei Kinder und trotzdem kam ihr immer wieder die Frage ob es noch mehr im Leben gibt. Für sie gilt das Motto: “Nur die Hälfte zu geben, reicht nicht aus“!

Als sie an der Uni zur Informatikprofessorin gewählt wird, hat sie das Gefühl wenigstens etwas Sinnvolles zu tun.

Doch dann begegnet sie unter anderen einem Arzt, der in der Müllstadt Mokkatam arbeitet und sie begleitet ihn.

Nach dieser ersten Begegnung mit den Menschen, die inmitten von Fäkalien, vergammeltem Essen, Plastik, Ungeziefer … leben, ist sie wie gelähmt. Sie schreit ihre tiefen Gefühle Gott entgegen und sucht eine Antwort. Gott spricht zu ihr durch die Bibel: “Er hat mich gesandt, dass ich den Armen frohe Botschaft bringe und alle heile, die ein zerbrochenes Herz haben“( Jesaja 61,1).

Mit diesem göttlichen Auftrag im leidenschaftlichen Herzen von Maggie beginnt eine große Dynamik!

Maggies Herz schlägt vor allem für die Kinder. Sie will ihnen Hoffnung und eine andere Zukunft bringen.

Zuerst besuchen sie wöchentlich die Familien. Sie organisiert Freizeiten für die Kinder.

Etwa 10 Monate nach ihrem ersten Besuch in Mokkatam (Ende 1989) stellt sie fest, dass sie an ihre Grenzen kommt und gibt ihre Karriere auf um alle Zeit für die Menschen zu haben. Ihre Aussage: „diese Kinder sind in meinen Augen so kostbar, dass es für mich kein Opfer war meine Karriere aufzugeben,“ zeigt ihr Herz.

Sie gründet die Organisation Stephen`s Children mit dem Motto: „Wir wollen mit der Liebe Jesu, die von der Gesellschaft Ungeliebten lieben!“

Heute ist Stephen`s Children eine große internationale Organisation mit 1560 Mitarbeitern (10% sind selbst in einer Müllstadt aufgewachsen), die wöchentlich 32000 Familien besuchen. Es gibt 95 Kindergärten mit 80 ambulanten Kliniken. Außerdem gibt es 5 Berufsausbildungszentren.

 

Ich finde Maggie Gobran ist eine sehr beeindruckende Frau. Sie nimmt sich regelmäßig Zeit mit Gott, um zu wissen, wie sie dieser tiefen Not begegnen soll.

Sie erlebt auch sehr schwierige Phasen und Widerstände!

Sie gibt vor allem den Kindern Wertschätzung Bildung, Lebensschulung und dadurch Hoffnung auf ein anderes Leben. Sie schenkt ihnen ihre Freundschaft und ist für sie „Mama Maggie“.

Ihre Hilfe ist genial: z. B. können Mädchen eine Strickausbildung machen, bei der sie Pullover und Schals stricken, die dann im Winter wieder den Armen geschenkt werden. Sie verdienen dabei etwas Geld und lernen so unter Anleitung mit Geld umzugehen.

Ich wünsche Frau Gobran, dass sie das nächste Mal nicht nur für den Friedensnobelpreis nominiert wird, sondern ihn auch erhält. Man kann ihr selbstloses Engagement nicht hoch genug wertschätzen.

Ein tolles Zitat von ihr gleich am Anfang des Buches, darf uns zum Nachdenken bringen: „Verschwende dein Leben nicht damit andere beeindrucken zu wollen. Dein Leben sollte nicht voll Arbeit, sondern deine Arbeit voll Leben sein“!

 

ohne Angabe, 25.03.2015

Ein beeindruckendes Leben und Werk!

„Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist.“ Jesaja 61,1

Es gehört schon viel dazu, dieses Wort der Bibel für sich ernst zu nehmen und es in die Tat umzusetzen; seine Karriere aufzugeben und sein Vermögen für die armen Kinder auszugeben; sich mit allem, was man ist und hat, Gott hinzugeben und den Menschen zu dienen. Das ist wie die Liebe und Leidenschaft, die Gott für uns Menschen empfindet.

Maggie Gobran wird von dieser Liebe und Leidenschaft für die armen, notleidenden Menschen, besonders für die Kinder ergriffen. Sie erträgt es nicht zu sehen, wie Kinder keine Schuhe haben, wie sie auf Mülldeponien leben und ihren Eltern dort helfen, den Müll zu sortieren, um das Verwertbare zu verkaufen und von dem Wenigen zu leben, was dabei herauskommt; zu leben, sehr oft ohne Liebe, ohne Annahme und ohne Schulbildung. Maggie will das ändern.

Sie praktiziert die völlige Hingabe an Gott und den Nächsten und bewirkt Großes.

So wie Jesus seinen Jüngern dient und ihnen die Füße wäscht, so tut sie, die von allen Kindern liebevoll „Mama Maggie“ genannt wird, es auch. Dabei erzählt sie den Kindern von Jesus und zeigt ihnen seine Liebe. Sie lädt sie zu Freizeiten ein, baut Kindergärten und Schulen und hilft den Kindern, aus ihrer aussichtslosen Lage herauszukommen. Maggie Gobran ist die Mutter Teresa von Kairo. Ein beeindruckendes Beispiel für uns alle.

Wenn unsere Welt noch mehr solche Mama Maggies hätte und wir selbst nur einen kleinen Bruchteil von dem tun würden, was sie tut, würde dies das Gesicht unserer Welt verändern.

Das hat auch mich berührt. Und es fordert mich heraus.

Eine absolut lesenswerte Biographie!

  • 1