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Beten. Ein Selbstversuch.

Beten? Wie geht das? Klaus Douglass hat den Test gemacht und 50 verschiedene Gebetsformen ausprobiert: Er entdeckt einen virtuellen Andachtsraum, versucht, Gott ein Rauchopfer darzubringen und unterzuckert beim Fasten. Überraschende Erkenntnisse und erstaunlich wundervolle Erlebnisse inklusive. Entstanden ist ein kultig-humorvolles Buch, das sowohl für Glaubende als auch für Zweifler viele außergewöhnliche Anregungen bereithält.
  • Nr. 835121
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, Schutzumschlag, 320 Seiten
  • · 02/2019
  • · adeo
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Leseprobe

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  • „Das Buch erweitert den eigenen Horizont und kann dabei helfen, einen neuen Weg für die persönliche Kommunikation mit Gott zu finden. [...] Ein sehr lesenswertes, humorvolles Buch für alle, die mehr über verschiedene Gebetspraktiken erfahren wollen.“ jesus.de
  • „Klaus Douglass teilt mit dem Leser seine ganz persönlichen Erkenntnisse, ehrlich, mit viel Humor und Selbstironie.“ Neues Leben
  • „Tiefgehend, handfest, pragmatisch, fantasievoll, inspirierend, lustig, nachdenklich und zielführend. Ja, es macht Lust aufs Beten. Nah am Leben und nah am Alltag.“ Leserstimme

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peedee, 21.04.2019

Sehr interessante und auch humorvolle Einblicke

Ein Buch übers Beten? Brauche ich dafür eine Anleitung? Kann ich falsch beten? Geht es auch anders? Klaus Douglass nimmt den Leser mit auf eine spirituelle Reise, wo er 50 unterschiedliche Gebetsformen ausprobiert. Der Autor war zwanzig Jahre Gemeindepfarrer bei Frankfurt und ist seit 2010 als theologischer Referent tätig.

Erster Eindruck: Ein sehr schlichtes und durch die Farbe sehr auffälliges Cover. Die betenden Hände tauchen im Buch immer wieder in unterschiedlichsten Varianten auf – gefällt mir sehr gut.

Das Buch „Beten – ein Selbstversuch“ ist bereits in mehreren Varianten (und Covern) erschienen: August 2011, Mai 2014 und zuletzt Februar 2019. Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde, habe ich mich gefragt, wie ernst dieser Selbstversuch zu nehmen ist: Wird das Sachbuch „knochentrocken“ oder wird es auch mit Humor präsentiert?

 „Lieber Gott, dasselbe wie gestern, Amen.“ (Klappentext)

Die 50 Gebetsformen werden jeweils auf ein paar Seiten vorgestellt und mit einem Portfolio kurz und knapp zusammengefasst. Der Autor vergibt sogar Noten, die jedoch mit einem Augenzwinkern zu verstehen und logischerweise völlig subjektiv sind. Doch welche Arten gibt es nun? Die vorgestellten Arten kann man in zehn Kategorien zusammenfassen:

- Grundformen des Gebets (z.B. Fürbitte, Anbetung)

- Persönliche Gebete (z.B. Tagesrückschau, Abendgebet)

- Gemeinschaftliche Gebete (z.B. Prozession, Lobpreismusik)

- Gebete mit der Bibel (z.B. in der Bibel blättern)

- Meditative Gebetsformen (z.B. Stille und Kontemplation)

- Wiederholungsgebete (z.B. Jesusgebet, Rosenkranzgebet)

- Gebete mit Leib und Seele (z.B. Pilgern/Wallfahrt, Gebetsgebärden)

- Stimmungsgebete (z.B. Stossgebet)

- Kreative Gebete (z.B. Ikone malen)

- Hingabe und Handeln (z.B. Arbeit als Gebet)

„[…] Dankbarkeit ist eine der wichtigsten Schlüssel zu innerer Gesundheit und einem glücklichen Leben. Ausserdem ist sie eines der wichtigsten inneren Tore zum Herzen Gottes.“ (S. 31)

Was ist nun also Beten? Es ist einfach die Kommunikation mit Gott. Aus meiner Sicht gibt es da kein richtig oder falsch, sondern ich muss nur die für mich stimmigen Varianten finden. Was darf ich Gott sagen? Schlussendlich darf ich mit Gott über alles sprechen, was mich bewegt. Mir hat dieser Selbstversuch sehr gut gefallen und mir unerwartete Einblicke gegeben, die mit viel Humor präsentiert wurden. Verblüfft haben mich z.B. seine Erfahrungen in puncto Abendmahl (es spricht ihn nämlich nicht an) – das hätte ich von einem Theologen nicht erwartet, aber es zeigt eben, dass auch Theologen „nur“ Menschen sind und für die nicht einfach alles rund ums Gebet stimmig ist. Die Erkenntnisse sind sehr persönlich – vielen Dank für die wertvollen Impulse!

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