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Dann mach doch die Bluse zu! (eBook)

Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn.

In Deutschland wird heftig diskutiert: über Frauenquote, Krippenplätze, Sexismus, über die Gleichstellung von Mann und Frau. Der eigentliche Skandal ist aber, dass diejenigen, die zu Hause bleiben und unsere Kinder erziehen, die Dummen sind. Warum eigentlich? Es ist doch das gute Recht jeder Frau, ihr Leben so zu leben, wie sie es glücklich macht. War der Feminismus nicht einst genau dafür eingetreten?

Auf dem Weg der gleichen Rechte ist etwas verlorengegangen. Nämlich die Freude, einfach Frau zu sein. Dieses Buch ist eine Ermutigung für alle Frauen, die es gerne sind, es zeigen und das auch nicht ständig rechtfertigen müssen. Für Mütter, die gerne Mütter sind und die berufliche Laufbahn hinten anstellen. Sie alle haben in Deutschland keine echte Lobby. Es ist höchste Zeit, gegen den Gleichheitswahn aufzustehen.

"Es gibt hunderttausende Frauen wie mich in diesem Land. Frauen, die gerne Frauen sind, es gerne zeigen und das auch nicht ständig diskutieren müssen. Und Mütter, die gerne Mütter sind. Sie alle haben in Deutschland keine Lobby. Für sie ist dieses Buch. Als Bestätigung: Lasst euch nicht von eurem Weg abbringen, es ist gut und richtig, was ihr tut. Ihr dürft das! Und hört endlich auf, euch ständig zu rechtfertigen."
Birgit Kelle
  • Nr. 814722
  • · Seitenzahl der Printausgabe: 224 Seiten
  • · 09/2013
  • · adeo

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17,99
Birgit Kelle
Dann mach doch die Bluse zu
Nr. 814209
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  • „Nun legt Kelle nach und veröffentlicht ein Buch, das sich neben dem Thema Sexismus auch mit der Frauen- und Familienpolitik beschäftigt. Es liest sich, wie der nochmals gewählte Titel 'Dann mach doch die Bluse zu' vermuten lässt: unterhaltsam provozierend, polemisch, sarkastisch.“ Focus
  • „'Dann mach doch die Bluse zu' hat das Zeug, eine von Alice Schwarzer, Bascha Mika oder Elisabeth Badinter dominierte Debatte zu beleben - und tatsächlich zum Bestseller zu werden. Einem längst überfälligen.“ TAZ
  • „Wenn so ein privat-politisches Manifest gut gelaunt, humorvoll, bissig und unterhaltsam daherkommt, dann sind das die besten Voraussetzungen für einen Bestseller.“ The European
  • „Ihr Buch ist polemisch, witzig, sarkastisch, durchdacht (...).“ Pro
  • „Ihr kämpferisches Buch ermutigt Frauen, die sich gegen Feminismus und Gender wehren, und ermutigt Mütter, sich nicht vom Zeitgeist bevormunden zu lassen.“ hoffen+handeln
  • „Obwohl es um ernste Themen geht, vermittelt das Buch in seiner frischen Direktheit und treffsicheren Sprache ein wirkliches Lesevergnügen.“ Familienarbeit heute
  • „Bestsellerverdächtig.“ kath.net
  • „Kelles Plädoyer für einen neuen Feminismus, für autonomes Denken, Fühlen, Handeln regt auf und an.“ bucherfrauen.de
  • „Kelle prangert an, verschiebt Perspektiven und setzt sich ein für das Recht von Frauen, sich ihren Lebensweg selbst auszusuchen.“ idea
  • „Kelle argumentiert überlegt, zieht Studien und Gesetzesurteile heran und kommt immer wieder zum gleichen Schluss: Dass sie, eine Hausfrau und Mutter, es leid sei, als unterdrückt, unemanzipiert und unglücklich zu gelten, bloß weil sie gern daheim bleibt, um ihre Kinder zu betreuen und zu erziehen.“ Rheinische Post
  • „Birgit Kelles großes Fachwissen, verbunden mit ihrer scharfen Zunge, macht das Buch zum Erlebnis. Es ist aber vor allem eine Ermutigung, sich die Anerkenung wiederzuholen für das, was Frauen seit Jahrtausenden tun: Kinder zu bekommen, sie großzuziehen und die nächste Generation auf den Weg zu bringen. Dieses Buch sollten alle Frauen - ob mit oder ohne Kinder - lesen. Und auch so mancher Mann.“ Joyce, Britt Kerstin-Schmitt
  • „Birgit Kelle beschreibt in ihrem Buch erfrischend das Lebensgefühl einer selbstbewussten Generation junger Frauen, die sich nicht unter das Diktat von Teilen der ideologischen feministischen Bewegung begeben wollen, sondern die Pluralität von unterschiedlichen Lebensentwürfen für Frauen bejahen.“ Südwest Presse, Peter Schuster
  • „Ihr Buch 'Dann mach doch die Bluse zu' ist ein Plädoyer dafür, dass sich Frauen für traditionelle Familiengestaltung entscheiden können, ohne als 'Heimchen am Herd' angesehen zu werden.“ Kölnische Rundschau
  • „Temperamentvoll, lebendig, mit einem guten Schuss Humor landet sie gleich bei ihrem Lieblingsthema: die Mutter, die zu Hause selbst ihr Kind großziehen will. Antiquiert? Passé? Keineswegs, wenn man die positive Reaktion des jungen Publikums ernst nimmt.“ Vision 2000

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