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Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte

Erzählung

Der Musiker Leon befindet sich nicht gerade in einer Hochphase. Nicht nur die Lebensfreude, auch der Sinn des Ganzen ist ihm abhandengekommen. Was für ein Glück, dass Gott Lust hat, mal wieder auf die Erde zu reisen und sich höchst persönlich um den völlig verdutzten Leon zu kümmern.

Leon erhält das beste Geschenk seines Lebens - eine Gesprächstherapie mit dem Schöpfer des Universums. Doch auch Gott hat ein Anliegen: Er ist es leid, mit dem sperrigen Namen "Gott" angesprochen zu werden. Leon soll dabei behilflich sein, dass die Menschen endlich seinen wahren Namen erfahren ...

Eine warmherzige Erzählung über die wunderbare Kraft der Liebe und des heilsamen Glaubens an etwas, das viel größer ist als wir.
  • Nr. 835220
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, mit Schutzumschlag, 288 Seiten
  • · 02/2019
  • · adeo
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  • „Das Buch ist toll gestaltet, tiefgehend und in die Weite führend. [...] Jens Böttcher malt uns in dieser philosophischen Liebesgeschichte auf poetische Art sein Bild von Gott und dem Leben.“ Family

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Andrea, 19.08.2019

Bewusst fange ich jetzt nicht mit einer Inhaltsangabe des Buches an. Ist z. T. bereits schon in anderen Rezensionen geschehen. Bitte also dort auch noch einmal reinschauen;o)

Also: Jens Böttcher ist für mich 'auch' so jemand, wie ein Botschafter der Liebe - unbdingt. So auch in diesem Werk. Wie das so ist, wenn man sich auf-macht (im Wortsinne), ein Buch oder auch 'Musik' zu bewerten, kann man sich manchmal, hat man vorausgegangene Rezensionen gelesen, einfach nur anlehnen – sich anschließen. Im Großen und Ganzen jedenfalls. So auch auch!

Wer sich vor der Liebe nicht gänzlich verschließt, wird beim Lesen dieses Buches angerührt, wobei ich dabei das Buch, nicht den Leser bewerten will. Wer zudem offen dafür ist, Gott auch mal 'in anderen Gewändern' zu begegnen, als den oft üblichen ….................

Ich kann nur Jedem empfehlen, sich einzulassen. Tatsächlich wird man beschenkt in mancherlei Hinsicht und erweitert den eigenen Radius um die 'Dinge' beträchtlich. Versinkt man in der Geschichte, ist man freudig, nachdenklich, traurig, übermütig....., ja zudem neugierig (das Wort jetzt bitte mal nicht negativ bepacken;o) auf das Leben, die Liebe und – und auch zu sich selbst unterwegs. Der Satz ist ein bisschen arg verschachtelt. Das liegt daran, dass eine Flut von Emotionen mit in diese Rezension fließen will, ich aber diese versuche, gerade umzuleiten;o)

Ist nicht leicht, wenn man über solch ein Buch spricht, bzw. schreibt.

Also - bitte vom 'Sinn' meiner Worte berühren lassen.

 

Zurück nun wieder zu diesem wundervollen Werk DER TAG AN DEM GOTT NICHT MEHR GOTT HEISSEN WOLLTE von Jens Böttcher.

Ja, diese Geschichte kommt zwischendurch so leichtfüßig daher. Aber Vorsicht ist schon auch geboten. Je nachdem, wer welche Geschichten in sich trägt, kann sich hier und da schon einmal 'die Seele verbrennen', vielleicht, weil eine Wunde berührt wird?

Und bitte, gerade dann! Sollte einmal Schmerz aufflammen, kann ich nur wärmstens dazu raten, unbedingt weiterzulesen. Ist mir ja selbst so ergangen. Denn Jens Böttcher versteht es, dass seine Wörter, lässt man sich wahrhaftig davon berühren, zu Balsam für eine verletzte Seele oder ein vernarbtes Herz werden können. So jedenfalls ist mein ur-eigenes Empfinden, dass ich Niemandem überstülpen möchte.

Mich hat das Buch sehr getröstet und mir Hoffnung geschenkt. Wahrhaftig. An den Wegesrändern dieser Geschichte warten kleine kostbare Geschenke darauf, mitgenommen zu werden. Das wird einem manchmal erst später bewusst. Sie symbolisieren Mut, Hoffnung, Glaube (nicht unbedingt und nur im religiösen Sinne) und Liebe.

Und ja! In Allem, was mir in den Werken Jens Böttchers bisher begegnete, ist die Liebe das 'Allergrößte'.

In diesem Sinne: Es lebe die Liebe. Meinen herzlichsten Dank, lieber Jens Böttcher.

Wish you Love – anyway

A. P.

Cornelia B. -Lesestern, 23.08.2019

"All you need is love" oder GELIEBT, um zu lieben.

"Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte", erzählt von Jens Böttcher, ist im Frühjahr 2019 im adeo Verlag erschienen.

Jens Böttcher zählt zu den unkonventionellen christlichen Sängern und Poeten, der sein neuestes Buch dem Thema der Gottesliebe

widmet.

Wir lernen Leon, einen begnadeten Klavierspieler kennen, der in einer tiefen Lebenskrise steckt.

Seine Ehe ist gescheitert und seine einzige Tochter drogenabhängig.

Das Leben hat für ihn an Bedeutung verloren und die Schuld darüber erdrückt ihn.

In dieser dunklen Phase seines Lebens begegnet er Gott in Form einer himmlischen Inspiration.

Gott kommt zu ihm auf die Erde und somit in die tiefsten Tiefen seines irdischen Daseins.

Er offenbart sich Leon, als" der Schöpfer von allem", der sich den Menschen zuwendet und sie mit seiner grenzenlosen Liebe beschenkt.

Leon spürt, wie er durch diese Begegnung neue Kraft schöpft und offen wird für all das Schöne und Wunderbare, was das Leben zu bieten hat.

Diese Kraft schenkt ihm auch den Mut schwierigen Situationen zu begegnen und totgeglaubten Beziehungen und Sehnsüchten , neues Vertrauen zu schenken.

 

Fazit:

Ein wunderschönes Buch, das bereits durch sein besonderes Design den Blick des Lesers auf sich zieht.

Der Anfang jedes Kapitels ist eine Wohltat für unsere Augen und das Gelesene beflügelt und wärmt unsere Seele.

Wir lernen mit Leon zusammen einen Gott kennen, der uns Menschen als kostbar und wertvoll erachtet und uns ermuntert, die von ihm geschenkte Lebensfreude weiter zu geben und seine Barmherzigkeit und Gnade zu leben.

Dabei werden nicht alle Fragen, die das Leben an uns stellt, beantwortet. Vieles bleibt in der Schwebe, denn es ist keine theologische Abhandlung, sondern eine Erzählung mit poetischer und bildhafter Sprachkraft, die uns einen kleinen Ausschnitt zeigt, was der Himmel zu bieten hat.

Und die inspiriert darüber nachzudenken, was der Name Gottes für uns bedeuten kann.

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