Warenkorb
 
Ihr Warenkorb enthält zurzeit noch keinen Artikel.
INFOS

Warum Stress glücklich macht

Oder: Wieso wir aufhören sollten zu entspannen.

Liebe Kundin, lieber Kunde,
dieser Artikel ist vergriffen und wird von uns nicht mehr geführt!

  • Nr. 835042
  • · Gebunden, mit Schutzumschlag, 224 Seiten
  • · 04/2015
  • · adeo
vergriffen - keine Neuauflage

Leseprobe

Auch erhältlich als

Auch erhältlich als
13,99
Helen Heinemann
Warum Stress glücklich macht (eBook)
Nr. 814749
Download

Stimmen zum Produkt

Stimmen zum Produkt
  • „Dieser Ratgeber räumt auf mit dem größten Glücksversprechen unserer Zeit: nämlich dass nur Entspannung glücklich macht!“ Closer
  • „Gegen die "Entspannungs-Diktatur" setzt Heinemann auf "aktiven Stress": Den empfinden wir dann, wenn wir voll und ganz in der Arbeit aufgehen, wenn wir Wertschätzung und Anerkennung erfahren. [...] viele Denkanstöße, die allerdings neben individuellen vor allem systemische Ursachen haben.“ ekz
  • „Verständlich und hilfreich für jedermann, erläutert die Autorin die Unterschiede zwischen Stress, der uns krank macht, und aktivem Stress, durch den wir eine Menge bewegen können.“ Neues Leben
  • „Sehr unterhaltsam, mit vielen Beispielen, in denen sich jeder leicht wiedererkennen kann, nimmt es den Leser mit auf eine spannende Reise in die Selbstreflexion. Ohne den Zeigefinger zu erheben und belehrend zu wirken, zeigt es, dass jeder Einzelne durch seine Gedanken und Verhaltensweisen selbst für seinen Stress verantwortlich ist. Vor allem aber macht es deutlich, wie man aus dem Gefühl der Ohnmacht im Alltag aussteigen und sein Leben wieder selbst in die Hand nehmen kann.“ getabstract
  • „“

Produktbewertungen

[1]
Produktbewertungen
Durchschnittliche Bewertung: 4 1 Stimme

Ihre Bewertung

Content ".nncomments-popover-content" wird per jQuery ersetzt.

(klicken Sie auf die Sterne zur Bewertung)

B. Klassen, 14.07.2015

Ein Buch, das so eine provokative Uberschrifft trägt erzeugt wenn nicht Interesse, dann zumindest eine hochgezogene Augenbraue ... Ich hatte beides. Zurecht.

Die Autorin schreibt packend, geht aus unterschiedlichen Richtungen auf das Thema ein und bringt zum Nachdenken. Z. B. wenn sie Entspannungsmethoden mit Ablassbriefen vergleicht, das negative Beispiel des Konzeptes Arbeit kontra Entspannung aufzeigt, oder den Unterschied zwischen positiven und negativen Stress erklärt. Im späteren Verlauf fallen dann solche Sätze wie: „Der Plan wird dann zu Stellvertreter für fehlendes Selbstvertrauen“, „Stress bedeutet ... wenn wir Dinge tun, die keine Wirkung entfalten, keine Bedeutung haben“, „dann wäre es die Entspannung, die uns steuert. Nicht mehr wir selbst“, die zum Anhalten und zum Überlegen bewegen. Die Vergleiche gehen auf. Und man fängt an kritisch das zu hinterfragen, was man bis dahin stillschweigend aktzeptiert und angenommen hat. Dass mir alles gefallen hat, kann ich nicht sagen, z. B. die Interpretation von Weihnachts- und Urlaubsgeldes fand ich sehr unpassend. Allerdings verwunderte mich sehr positiv, dass in einem „Stressbuch“ die Frage „Wer Bist Du?“ plötzlich auftaucht, und wie ich finde, durchaus passend gestellt wird.

  • 1