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Ein warmes Essen und ganz viel Liebe

Hoffnungsgeschichten aus 20 Jahren ARCHE.

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  • Nr. 835043
  • · Gebunden, mit Schutzumschlag, 8 S. Bildteil, 224 Seiten
  • · 04/2015
vergriffen - keine Neuauflage

Leseprobe

Auch erhältlich als

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13,99
Bernd Siggelkow
Ein warmes Essen und ganz viel Liebe (eBook)
Nr. 814748
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  • „Bernd Siggelkow berichtet von den Schicksalen dieser jungen Menschen, die nicht nur von materieller, sondern auch von emotionaler Armut betroffen sind.“ Lebenslauf
  • „In dem Buch 'Ein warmes Essen und ganz viel Liebe' werden viele kleine Hoffnungsgeschichten vom Hilfswerk Arche erzählt. Kinder, Jugendliche und einzelne Mitarbeiter stehen im Zentrum dieser Berichte. Viele Biografien der Kinder beginnen in ärmlichen Verhältnissen. Häusliche Gewalt, Alkohol- und Drogenmissbrauch, sowie oft wechselnde Lebenspartner prägen den Alltag von vielen Arche-Kindern. Für sie wird die Arche wie ein neues Zuhause, in dem sie Liebe und Geborgenheit erfahren.“ Pro Medienmagazin
  • „Trotz der vielfach traurigen Lebensgeschichten macht das Buch Hoffnung, dass auch kleine persönliche Hilfsangebote Lebensläufe verändern und positiv beeinflussen können.“ Der Evangelische Buchberater
  • „Die Geschichten, die Gründer Bernd Siggelkow gemeinsam mit Wolfgang Büscher erzählt, handeln davon, wie alles begann, wie Kinder Annahme, Schutz und Liebe fanden. Und von Menschen, die alles stehen und liegen ließen, um zu helfen.“ Die Arche News
  • „20 Geschichten aus der Arbeit der Arche.“ Hamburger Wochenblatt
  • „Auch ein Wichern der Moderne ist auf Hilfe und Helfer angewiesen. Von ihnen ist in diesem Buch die Rede. Sie kümmern sich um die, die unser Staat längst aufgegeben hat!“ buecheraendernleben
  • „Ein warmes Essen und ganz viel Liebe, Hoffnungsgeschichten aus 20 Jahren Arche.“ Paulinus
  • „Es sind Geschichten voll Wut und Traurigkeit und voller Mut und Hoffnung.“ Voice
  • „Es sind Hoffnungsschimmer, die dort in den Leben von vielen Kindern und Familien leuchten und die berühren. Ein Buch, das ich ganz klar empfehlen kann.“ Radio Weser TV
  • „Trotz der vielfach traurigen Lebensgeschichten macht das Buch Hoffnung, dass auch kleine, persönliche Hilfsangebote Lebensläufe verändern und positiv beeinflussen können.“ Literaturportal e.V.
  • „Vor zwanzig Jahren gründete Bernd Siggelkow in Berlin Hellersdorf die christliche Sozialeinrichtung 'Die Arche' und damit einen Zufluchtsort für Kinder, denen es unter anderem an Geborgenheit und Zuwendung fehlt. Sein Engagement scheint unermüdlich. Dabei hatte er es nicht immer leicht. Hanna Buiting besuchte ihn und fand schnell heraus, was ihn trägt.“ Lebenslauf
  • „'Ein warmes Essen und ganz viel Liebe' kann ich allen empfehlen, die die Arbeit der Arche kennen lernen und etwas über die soziale Wirklichkeit am Beispiel konkreter Kinder erfahren wollen.“ Leserstimme
  • „Chapeau und 5 Sterne für diesen bewegenden und authentischen Bericht, der trotz allem Hoffnung sät.“ Leserstimme
  • „Das Buch hält, was es verspricht. Es ruft uns in Erinnerung, wie weit verbreitet Missbrauch und emotionaler Mangel sind und das quer durch alle gesellschaftlichen Schichten. Und, wichtig: Man kann etwas dagegen tun. Sei es durch ehrenamtlichen Einsatz oder durch entsprechende Berufswahl, durch Spenden oder ein 'Nicht-Wegschauen' in der eigenen nächsten Umgebung. Die Arche bietet dafür eigene und sehr erfolgreiche Ansätze.“ Leserstimme
  • „Das Buch eignet sich für alle, die ebenfalls mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen arbeiten und sich in den Geschichten wiederfinden, aber - oder vor allem - auch für Menschen, die bisher keine Berührungspunkte mit dieser Art von Jugendhilfe hatten und ihren Horizont auf diese Weise erweitern und neue Perspektiven entdecken wollen.“ klasse Kinder!

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S. Bohn, 04.05.2015

Natürlich hatte ich schon mal von der "Arche" gehört, aber bis jetzt hatte ich mich nie näher damit befasst.

Nachdem ich nun das Buch "Ein warmes Essen und ganz viel Liebe" gelesen habe, bin ich schwer beeindruckt! Diese Arbeit ist wirklich stark.

In dem Buch werden um die 20 Kinder vorgestellt, die in der Arche betreut wurden oder werden. Einige dieser Geschichten sind hochdramatisch (z.B. "Freitagnacht in Hellersdorf"), einige eher amüsant ("Tim will Meer"). Aber alle gehen zu Herzen! Man kann das Buch wirklich nur schwer aus der Hand legen.

Ich wünsche diesem Buch viele, viele Leser. Aber nicht vergessen: Taschentücher bereitlegen!

ohne Angabe, 04.01.2016

Die Arche wurde von dem Pastor Bernd Siggelkow gegründet, der feststellte, wie wenig Orte für junge Menschen, es gerade in sozial schwachen Ballungsräumen gibt.

 

Täglich versuchen die Mitarbeiter dieser Institution gegen die finanzielle und emotionale Armut deutscher Kinder anzugehen. Die Anzahl an betroffenen Kindern beziffert Siggelkow mit gut 3 Millionen. Verwahrlosung, Misshandlung an Körper, aber vor Allem auch an der kindlichen Seele, sind ständige Begleiter in Siggelows Alltagsgeschäft. Die Arche macht sich zur Aufgabe diese Zustände zu verbessern und den „vergessenen“ Kindern ein warmes Essen und einen Zufluchtsort zu schaffen. Oft erfahren die Kinder dort zum ersten Mal in ihrem jungen Leben wahre Anerkennung als Mensch und Akzeptanz unabhängig von Aussehen, Auftreten und Herkunft.

Dieses Buch handelt von diesen jungen Menschen und ihren besonderen „Einzelschicksalen“, die sich aber so und ähnlich ständig im Alltag der Arche ereignen und wiederholen.

 

Meine Eindrücke:

Mich hat dieses Buch sehr gefesselt. Oft hatte ich einen Kloß im Hals, weil die Geschichten so bedrückend, die Schicksale der Kinder so brutal sind. Aber „Papa Bernd“, wie die Kinder den Gründer der Arche gerne nennen, schafft es immer wieder die Familien auf den richtigen Weg zu bringen. Mit Einfühlungsvermögen setzt Siggelkow ein Umdenken in den Köpfen der oft festgefahrenen Hilfebedürftigen in Gang. Dabei erreicht er nicht nur die Kinder selbst, sondern oft auch deren Eltern. Eltern, die nicht wissen, wie man Kinder zu selbstbewussten Menschen aufbaut. Eltern, die ihre Kinder aus reiner Faulheit für die jüngeren Geschwister verantwortlich machen, aber auch Eltern, die gewalttätig sind, weil sie es selbst zuhause nicht anders erfahren haben.

 

Mein Fazit:

Das Buch las sich sehr zügig und es ist frei von der Leber weg geschrieben. Die Geschichten sind emotional aufgeladen, machen wütend, beschwichtigen aber auch, denn sie führen meist zu einem guten Ende.

Die Arbeit der Arche habe ich in diesem Buch auch kennengelernt und ich persönlich hoffe, dass diese und andere Einrichtungen in ganz Deutschland unbedingt noch viel mehr Kinder emotional auffangen können.

 

Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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