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Große Freiheit

Die Geschichte des Wasserwandlers

Johannes steht am Elbufer und tauft die Menschen, die ihm begegnen. Er ist ein Freak. Seine Lebensmittel holt er aus Supermarktcontainern. Plötzlich taucht ein Mann auf, der sich Jesus nennt. Er will die Welt verbessern.

Sophie, Mitte 30, hat keinen Mann, aber eine Katze. Und sie ist fasziniert von diesem Typ. Bald wird sie seine Anhängerin. Denn Jesus sagt ihr Dinge auf den Kopf zu, die schwer auszuhalten sind, aber ihr Innerstes treffen.

Alex geht es ähnlich. Er verlässt seine Familie, weil er merkt: Das wahre Leben findet woanders statt. Ein unglaublicher Sommer beginnt. Auf den Bauwagenplätzen im Hamburger Osten ist der Himmel los, die Werbefritzen von der Elbchaussee trauen ihren Augen nicht. Eine faszinierende Zeit. Schön und traurig zugleich. Aber mehr Leben geht nicht. Bis der ganze Zauber ein Ende hat. Und einen neuen Anfang.
  • Nr. 835084
  • · Gebunden, 224 Seiten
  • · 03/2016
  • · adeo
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13,99
Susanne Niemeyer
Große Freiheit (eBook)
Nr. 814765
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  • „Wie kann man Jesus zu uns heute in die Gegenwart herüberholen? Das Hamburger Autoren-Team Susanne Niemeyer und Matthias Lemme hat es probiert. 'Große Freiheit. Die Geschichte des Wasserwandlers' heißt ihr Jesusroman. Ein Buch für alle, die wissen möchten, was dieser Jesus eigentlich heute noch für eine Bedeutung haben kann.“ NDR, Susanne Richter
  • „Das Experiment des Autoren-Duos Susanne Niemeyer und Matthias Lemme gelingt so gut, weil Jesus konkret wird. Konkret mitfühlend, konkret handelnd, konkret wütend. Und weil wahrscheinlich jeder ein wenig von sich wiederfindet in diesem Buch: Bibelfeste ihre Evangelisten, Hamburger ihre Elbe, Thirty-Somethings ihre Katze und ihre unentschlossene Einsamkeit. Junge Paare ihren Alltag, in dem sie sich zwischen Kindern und Job abhandenkommen. Ältere ihre Ungläubigkeit - das kann es doch noch nicht gewesen sein! Was Jesus den Zweifeln und Konflikten unserer Zeit entgegenzusetzen hat, ist so einfach wie nervenaufreibend: "Herz auf!" Und damit wird "Große Freiheit" zu einem Buch, das bei viel Lesefreude auch die ein- oder andere Frage aufwirft: Was bedeutet mir Glaube? Was möchte ich vom Leben und mit welcher Konsequenz verfolge ich meine Ideale?“ Dat Blatt
  • „Ein faszinierendes Buch, das einen mitnimmt auf eine Reise, auf der man sich in der aktuellen Zeit und gleichzeitig mitten in biblischen Geschichten wiederfindet. Modern, keck geschrieben, unterhaltsam.“ Pfarreiblatt Katholische Kirche Zug
  • „Was wäre, wenn ...? Ein Roman wie ein Gedankenspiel. Durchscheinend zwischen den Zeilen: die vertrauten Geschichten des Neuen Testaments - ins Heute übertragen. So lebensnah und echt, so unverstellt und provozierend, dass auch ich mich fragen muss: Würde ich diesem Jesus folgen?“ JOYCE
  • „Ein leicht zu lesendes Buch, das für Gesprächskreise anregend sein kann, um über Jesus einmal ganz neu nachzudenken.“ Der Evangelische Buchberater
  • „Der Roman ist sprachlich gelungen und es ist spannend zu lesen, wie das Autorenpaar viele biblische Begebenheiten in unsere Zeit und an unsere Orte des Lebens holt. Das Buch ist daher nicht nur geeignet für eine nette Lektüre auf dem Sofa, sondern lädt ein, sich mit dem eigenen Glauben und seinen Konsequenzen für den Alltag einmal auf eine etwas provokante Art und Weise auseinanderzusetzen - auch für die Arbeit in und mit der Gruppe sehr empfehlenswert!“ echt.
  • „Die Geschichte transportiert das Leben Jesu in die heutige Zeit. Und macht damit nachvollziehbar, wie besonders es gewesen sein muss, als er damals mit seinen Jüngern unterwegs war. Man muss es mögen, das Evangelium in völlig neuem Kontext und frei interpretiert vorgehalten zu bekommen. Wer das mag, wird fasziniert sein.“ family

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ohne Angabe, 25.03.2016

Hamburg und neue Bundesländer statt Galiläa, rechtsradikale Law-and-Order-Menschen statt Pharisäer, Cafe in Hamburg-Ottensen statt Brunnen in Samarien, Prügelattacke von Rechtsradikalen statt Enthauptung Johannes des Täufers, Bauwagensubkultur und ostdeutsche Platte statt See Genezareth, Kirchengemeinderat statt Hohepriester ... Dazu: Das Vater unser und die Bergpredigt frei und treffend übersetzt in unsere Sprache heute. Leichtigkeit mit Tiefgang gepaart. So klingt es, wenn eine freie Autorin und ein Pastor mit journalistischem Hintergrund gemeinsam einen Roman über das Leben von Jesus im Hier und Jetzt schreiben. Unsentimental, sprachlich gelungen, mit vielen tollen Ideen, die alten Bibelgeschichten ins Heute zu holen. Die Radikalität des Evangeliums ebenso wie seine Menschenfreundlichkeit werden sehr anschaulich, und spannend zu lesen ist es außerdem. Die manchmal nervtötend hohe Weichspülerdosis in modernen Büchern mit Religionsbezug ist hier nicht zu finden - wohltuend der deutlich politische Einschlag in diesem Buch. Der erhobene Zeigefinger fehlt, und doch regt das Buch durchweg dazu an, sich mit dem eigenen Glauben und seinen Konsequenzen für das Alltagsleben auseinanderzusetzen. Ich finde: Das Buch ist gut zu lesen, es provoziert und bewegt. Ich habe es an einem Tag verschlungen. Also deutliche Empfehlung, es für sich selbst zu kaufen. Und es ist ein tolles Geschenk für Konfirmanden, Konfirmandeneltern, suchende Geburtstagskinder, Glaubende, Pastoren mit zuviel Patina, potentielle AfD-Wähler ...

ohne Angabe, 14.04.2016

Ich möchte dieses Buch sehr empfehlen! Ich habe es gleich zweimal hintereinander gelesen: Einmal als berührenden, nachdenklichen, absolut realistischen und provozierenden Roman - und einmal, um einige Textstellen für unseren Bibelkreis rauszusuchen. Es ist einfach zu spannend, um es nicht mit anderen zu diskutieren.

 

Ich ziehe meinen Hut vor der Autorin und dem Autor - wie konsequent sie die Geschichte erzählen, wie realistisch sie Jesus im Heute beschreiben und dass sie den Mut haben, eine starke theologische Botschaft zu senden!

 

Am besten gefällt mir die Stelle des Wasserwandels: Das könnten wir doch auch, oder?

ohne Angabe, 13.05.2016

Was wäre wenn Jesus heute wiederkäme? Beziehungweise wenn Jesus zu unserer Zeit gelebt hätte?

Sophia 37 Werbetexterin mit ihrem Leben nicht gerade zufrieden entdeckt einen sonderbaren Menschen an den Ufern der Elbe.

Dieser wühlt in Containern, isst Sachen die andere wegwerfen und redet von Umkehr. Und plötzlich sieht sie noch einen anderen sonderbaren Menschen mit einer Taube. Wer mag dieser sein denkt sie sich? Alexander 39, verheiratet und ein Sohn von Beruf freier Journalist entdeckt auf dem Marktplatz einen eigenartigen Menschen. Der doofe Rumsitzer betitelt ihn seine Frau, aber irgendetwas fasziniert ihn an Jesus wie er sich nennt, doch auf einmal ist er weg und der neugierige Alex geht auf die Suche nach ihm. Auf einer Hochzeit trifft er Jesus wieder und wird magisch von ihm und seiner Lebensweise angezogen. Und so beschließt Sophia ihr ganzes Hab und Gut herzugeben, Alex seine Familie zu verlassen um diesem Mann der sich Jesus nennt nachzufolgen.

Von Hamburg bis nach Schwerin dem Geburtsort Jesu erleben sie mit der Stammcrew wie man das Leben neu gestalten kann und wie wahre Liebe das Leben verändert. Aber auch Konflikte sind nicht ausgeschlossen.

 

Meine Meinung:

Das Buch hat mich etwas verwirrt, ist es ein modernes Märchen,

moderne Bibelauslegung oder gar doch nur ein Roman? So eindeutig wurde es mir auch nach Ende des Buches nicht, was mir die beiden Autoren da mitteilen wollten. Ich denke für junge Menschen die im Glauben noch ganz neu sind mag es ein Einstieg in die Bibel sein, kann aber auch das Gegenteil bewirken. Manches mal erinnerte mich diese Buch an David Safiers "Jesus liebt mich", nur das "Die große Freiheit" sich doch mehr auf biblische Texte bezieht. Ein paar gelegentliche Szenen fand ich dann doch übertrieben dargestellt. Natürlich war es auch mal spannend zu sehen wie ein Jesus mit seiner Stammcrew auf Flüchtlinge, Romas oder Nationalsozialisten reagieren. Das Ende des Buches wurde mir dann aber zu flach dargestellt und ich hätte mir gewünscht das die Autoren im Epilog die Heilsbringung Jesus am Kreuz noch angefügt hätten. Gut ist die Beschreibung der einzelnen Stammcrewmitglieder die am Ende das Buches gelistet sind. Das Cover ist dann eher unscheinbar und hätte mich so nicht neugierig gemacht, eher die Kurzinfo im Innenteil. Trotz allem bekommt das Buch von mir gute 3 vom 5 Sternen, weil es uns Jesus und eine Stammcrew vermittelt wie sie in unserer heutigen Welt und Zeit zurecht kommen müssten.

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