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Wunderwaffe Wertschätzung

Vom großen Glück einer einfachen Lebenshaltung.

Shitstorms, Mobbing, fehlende Anerkennung und vernichtende Kommentare sind ein viel zu großer Teil unseres Alltags. Um diesen Negativ-Trend aufzuhalten, greift ZDF-Moderator Tim Niedernolte zu einem wirkungsvollen Gegenmittel: Wertschätzung!

Wertschätzung ist eine große Kraft, die unsere Beziehungen, den Alltag, ja sogar ganze Unternehmen zum Positiven verändern kann. Und das Beste: Obwohl man anderen Gutes tut, profitiert man selbst davon, denn gelebte Wertschätzung macht nachweislich glücklich.

Lernen Sie auf unterhaltsame Weise andere Wertschätzer wie Dunja Hayali, Christian Rach oder Marcell Jansen kennen, die von ihren überraschenden Erfahrungen berichten. Lassen auch Sie sich anstecken und erfahren Sie das große Glück einer einfachen Lebenshaltung.
  • Nr. 835181
  • · Schutzumschlag, farbig, viele Fotos, 13,5 x 21,5cm, 208 Seiten
  • · 02/2018
  • · adeo
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Tim Niedernolte
Wunderwaffe Wertschätzung (eBook)
Nr. 835789
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  • „Als Neurobiologe kann ich es nur bestätigen: Wertschätzung wirkt wahre Wunder, weil sie das alte Wettkampfdenken aus dem Hirn fegt.“ Prof. Dr. Gerald Hüther
  • „Mit den Erkenntnissen von Tim Niedernoltes Wertschätzungs-Reise wird der dringend erforderliche Kulturwandel in der Arbeitswelt gelingen.“ Bodo Janssen, Unternehmer
  • „Tim Niedernolte sieht sich nicht als Weltretter - aber als jemand, der es schafft, die Welt eines anderen für einen kurzen Moment zu erhellen.“ Neue Westfälische
  • „Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für einen wertschätzenden Lebensstil. [...] Hoffentlich lassen sich viele davon anstecken!“ proKOMPAKT
  • „'Wunderwaffe Wertschätzung' überzeugt mich auf vielen Ebenen. [...] Die Begegnungen mit seinen Gesprächspartnern wurden fotografisch festgehalten und dem Leser bieten sich wunderschöne Momentaufnahmen, die erahnen lassen, welche Tiefe die Gespräche hatten.“ David Brunner, Pfarrer

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Belis, 15.12.2018

Lächeln. Dankbarkeit und Respekt leben

 

Wertschätzung fängt immer bei Dir selbst an

Warum alle etwas davon haben, wenn man andere wertschätzt

Was steckt hinter diesen Aussagen?

 

Tim Niedernolte nimmt uns auf seine Suche mit. Gespräche und Überlegungen zeigen unterschiedliche Möglichkeiten Wertschätzung auszudrücken. Der spritzige Schreibstil führt unterhaltsam durch das oftmals vernachlässigte Thema. Unterstützt durch authentische Fotos lässt mich der Autor daran teilhaben. Zahlreiche Tipps und Ideen werden aufgegriffen.

Die aufgeführten Wertschätzer machen mir (wieder) bewusst wie wertvoll ein Danke, gegeseitiger Respekt und ein Lächeln sein kann. Kleinigkeiten im Umgang mit fremden Menschen können beispielsweise ungeahnten Teamgeist hervorrufen. Weitere Anliegen sind den Herausgebern der Umgang mit Sozial Media, generationsübergreifendes Miteinander und respektvolle Behandlung trotz Hierarchie oder Andersein.

 Leider habe ich weniger neue Anregungen aus dem Buch ziehen können als erwartet. Aber inspirirende Bestätigung und erneutes Bewusstmachen dieses überaus wichtigen Themas "Wertschätzung sich und anderen gegenüber". Es regt an sich zu hinterfragen und mit anderen zu diskutieren. Das Miteinander könnte viel harmonischer und erfüllender gestaltet werden wenn…..Darum lasse ich mich gerne mitnehmen auf der Welle der Wertschätzer.

Elisabeth Bulitta, 24.12.2018

In unserer Gesellschaft weht ein rauer Wind. Ob auf der Straße, im Internet oder Beruf: Jede/r schaut zuerst auf sich selbst, sieht die Mitmenschen kaum noch oder macht sie gar nieder, die Natur wird ausgebeutet. Diesem Trend will Tim Niedernolte die Wertschätzung entgegensetzen. Dabei lässt er eine Menge anderer mehr oder weniger Prominenter zu Wort kommen und berichtet aus seinem eigenen Leben.

Das Buch kommt fröhlich und positiv daher: Auf dem Cover ein lachender Tim Niedernolte, im Inneren fallen den Leser/innen sofort die großen, bunten Fotos ins Auge. Das Glück scheint also wirklich greifbar nahe. Auf den zweiten Blick erscheinen mir die Bilder jedoch eher oberflächlich mit wenig Bezug zum Alltag. Die einzelnen Kapitel sind durch klare, harmonische Farbgebung voneinander abgetrennt, wichtige Aussagen sind farblich abgehoben und zusammengefasst.

Anhand von Gesprächen mit prominenten Zeitgenossen, z.B. Dunja Hayali, Christian Rach oder Marcell Jansen, die ich vorher nicht kannte, geht der Autor auf die Fragen ein, warum Wertschätzung so wichtig ist, wo sie uns begegnet und schließlich welche positiven Folgen eine Kultur der Wertschätzung haben kann. Hier bieten sich durchaus einige Denkanregungen, wenn z.B. erwähnt wird, dass Wertschätzung auch die Achtung vor mir selbst beinhaltet, Mühe bereitet und welche kleinen Gesten im Alltag Wertschätzung zeigen; bei den Ausführungen geht er allerdings zu sehr auf biographische Ereignisse seiner selbst und seiner Gesprächspartner/innen ein. Es fehlten mir beim Lesen einfach der Blick und der Transfer auf den Alltag und die Gesellschaft, die nur am Rande gestreift werden. Auch der Aspekt der Wertschätzung der Natur wird nur im Nebenbei erwähnt. Zwar kommt auch Niedernolte nicht drum rum, den Einfluss der Social Media zu erwähnen, doch ebenfalls hier bleibt er nur an der Oberfläche. Was wir konkret dieser Entwicklung entgegenzusetzen haben und welche Folgen diese negativen Entwicklungen auf Gesellschaft und Umwelt haben, wird mit kaum einem Wort erwähnt.

Niedernoltes Sprache und Stil sind locker flockig. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr allerdings stieß mir der teils sehr flapsige Stil auf, wenn z.B. immer wieder von „genervt“ oder „auf die Nüsse gehen“ die Rede ist. An einigen Stellen werden die Leser/innen direkt angesprochen und somit zu Nach- und Mitdenken animiert – eine Form, die mir an sich gefällt, die aber wegen des eher oberflächlichen Inhalts leider nicht sehr zum Tragen kommt.

Ich bin mit großem Enthusiasmus an das Buch herangegangen, war von den ersten Seiten auch recht angetan, aber insgesamt hat mich das Buch doch sehr enttäuscht: Es bleibt zu sehr an der Oberfläche, die „Alltagstauglichkeit“ bleibt auf der Strecke und der Stil wird dem ernsten Thema nicht gerecht. Für jemanden, der sich ernsthaft mit der Wertschätzungskultur auseinandersetzen möchte und einen Blick auf unsere Gesellschaft(sentwicklung) werfen möchte, kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen.

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