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StehaufMensch!

Was macht uns stark? Kein Resilienz-Ratgeber.

"Stehaufmensch" - der Begriff passt auf kaum einen anderen so sehr wie auf Samuel Koch. Wer nach einem Schicksalsschlag wie dem Unfall bei "Wetten, dass..?" nicht den Lebensmut verliert, muss wohl das Geheimnis der Resilienz kennen - der inneren Widerstandsfähigkeit, die gerade in aller Munde ist.

Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und unzähligen Gesprächen mit Todkranken und Topmanagern, Flüchtlingen und Häftlingen wirft Samuel Koch spannende Fragen auf: Was gibt Menschen wirklich die Kraft, immer wieder aufzustehen? Kann man Resilienz lernen und wenn ja, braucht es dazu vielleicht andere Ansätze als bisher gedacht?

Kompetente Unterstützung auf der Spurensuche bekommt Samuel Koch durch den bekannten Hirnforscher Gerald Hüther. Ein Buch, das inspiriert, die eigene "Stehaufkraft" zu finden!

Einige Themen aus dem Buch:

· Hoffnung
· Dankbarkeit
· Langmut
· Sanftmut
· Demut
· Verantwortlichkeit
· Disziplin
· Dienen
· Kreativität
· Endlichkeitsbewusstsein
· Sinn
  • Nr. 835211
  • · Flexobroschur, 12,5 x 18,7 cm, durchgehend farbig, 208 Seiten
  • · 01/2019
  • · adeo
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Samuel Koch
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  • „Machen Sie den Versuch. Lesen Sie dieses Buch. Aber Vorsicht: es kann sein, dass sich dadurch Ihr Leben verändert! Freuen Sie sich darauf. Es gibt nichts Beglückenderes, als endlich wieder aufzustehen.“ Gerald Hüther
  • „Er beschreibt mit leichter Feder seine Erfahrungen des Wiederaufstehens. "Samuel Koch"-like - unaufgeregt, durchdacht und überzeugend.“ FAZ Hochschulanzeiger
  • „Das Besondere an diesem Buch ist, dass es nicht nur in der Sache klug und zugleich erfahrungsgesättigt ist. Es ist vor allem auch eine notwendige Kritik des heutigen Resilienz-Hypes. Chapeau!“ wir-Magazin

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peedee, 24.01.2019

Ein grossartiges Buch mit viel Humor!

 

Das Thema Resilienz, die Widerstandsfähigkeit, boomt – so scheint es zumindest auf dem Büchermarkt. Und nun noch ein weiteres Buch? Dies ist (k)ein Resilienz-Ratgeber. Samuel Koch will zeigen, was Menschen stark macht, was sie wieder aufstehen lässt und warum er selbst nicht an seinem Schicksalsschlag verzweifelt ist. Der Hirnforscher Gerald Hüther steuert aktuelle Ergebnisse aus der Forschung bei.

 

Erster Eindruck: Das Buch hat ein auffälliges Cover, eine für ein Sachbuch angenehme Grösse und einen tollen Titel – gefällt mir sehr gut. Mehr zum Layout weiter unten.

 

Samuel Koch ist mir, wie wahrscheinlich den meisten Lesern, aufgrund seines schrecklichen Unfalls im Fernsehen ein Begriff. Es ist bewundernswert, wie er mit seinem „neuen“ Leben umgeht – Chapeau! Für dieses Buch hat Samuel Koch mit sehr vielen Menschen gesprochen, so z.B. mit Glücksforschern, Mördern, Ärzten, Topmanagern, Schauspielern, Todkranken und „Giselas von nebenan“. Die Situation von letzteren scheint auf den ersten Blick nicht so „schlimm“, wie die von anderen, aber subjektiv ist sie eben doch schlimm.

Der Humor des Autors hat mir sehr gut gefallen; er fragt sich zu Beginn z.B., was Resilienz eigentlich sein soll. „Eine seltene Erbkrankheit? Ein ins Deutsche übersetzter französischer Nachtisch? Eine Selbsthilfegruppe für faule Menschen?“ Es gibt zuhauf Ratgeber zu diesem Thema mit „sieben Säulen der Resilienz“ – eigentlich müsste man nur alle sieben befolgen und das Leben wäre soooo einfach! Tja, so funktioniert es bekanntermassen nicht (ich bin sehr froh, dass das auch endlich mal gesagt wird). Und das ist manchmal auch schon das Problem mit Ratgebern: Man hat das Gefühl, versagt zu haben, denn obwohl man die Punkte befolgt hat, ist nicht plötzlich alles Friede-Freude-Eierkuchen… Jeder weiss, dass eine optimistische Grundhaltung gescheit ist („Das-Glas-ist-halb-voll-carpe-diem-glaub-an-dich-und-lebe-deinen-Traum-aufstehen-Kopf-hoch-Krone-richten-weitermachen-blablabla“); bei kleineren Problemen mag das funktionieren, bei grösseren häufig nicht.

 

Noch ein paar Worte zum Layout: Es ist höchst selten, dass ich nebst meinem ersten Eindruck noch mehr über das Layout schreibe. Aber hier ist es so speziell, dass ich es unbedingt erwähnen will. Ich habe noch nie ein Sachbuch gesehen, dass rechts unten ein Stehaufmännchen-Daumenkino hat! Grossartig! Auch die mehrfarbige Gestaltung mit Zeichnungen gefällt mir ausgezeichnet. Das Inhaltsverzeichnis ist z.B. in Spiralform abgebildet. Sachbücher haben manchmal die Tendenz, etwas zu trocken dargestellt zu werden.

 

Fazit: Hoffnung, Glaube, Dankbarkeit, Vergebung, Disziplin – dies sind nur einige der angesprochenen Themen. Die Beispiele aus der Bibel waren sehr gut gewählt. Mir ist durch dieses Buch u.a. bewusst geworden, dass eine zu starke Ausrichtung auf Selbstoptimierung lähmend sein kann. Ein grossartiges Buch, das mich sehr zum Nachdenken gebracht hat (das Beste und Schlimmste, was einem ein Buch antun kann) – 5 Sterne.

Cornelia B. - Lesestern, 18.02.2019

Samuel Koch, der Autor des Buches "STEHAUFMENSCH" ist vielen bekannt aus Funk und Fernsehen. Er ist verheiratet mit seiner Schauspielkollegin Sarah Elena Timpe. Seit 2010 ist er aufgrund eines tragischen Unfalls bei "Wetten dass" Tetraplegiker und einem weltweiten Publikum bekannt.

Diese Identifikation ist nur ein kleiner Teil seiner Persönlichkeit. Vielmehr ist er ein wunderbarer Inspirator, der durch seine Bücher, Lesungen, Andachten und Veranstaltungen viele Menschen erreicht. Seine beiden Bücher: "Zweimal Leben" und "Rolle vorwärts" wurden auf Anhieb Bestseller.

In seinem neuesten Buch "STEHAUFMENSCH" widmet er sich dem aktuellen Thema der Resilienz und grenzt sich gleich zu Beginn deutlich von allen Motivationsparolen, Seminaren und Ratgebern ab. Stattdessen stellt er seine eigenen Resilienz-Säulen vor, die man auch als persönliche Lebenserfahrungen und Werte bezeichnen kann.

So führt er uns in die Tiefe, zu den Kraftquellen, die jeder Mensch in selbst entdecken kann und die er als Werte, die das "Aufstehen" ermöglichen, näher umschreibt.

Diese 18 Begriffe wie z.B. Dankbarkeit, Hoffnung, Kreativität, Selbstdistanzierung, Glaube, Erinnerungen oder auch etwas aus der Mode gekommene "altmodische" wie Sanftmut, Langmut, Dienen, Vergebung und Demut sind für ihn das Fundament um heutige Lebenskrisen zu bewältigen.

Ergänzt wird das Ganze noch durch eine Liste von bewährten Vorschlägen basierend auf einer Facebook Umfrage, die helfen, schlechte Tage angenehmer zu gestalten und sich in den Alltag integrieren lassen.

 

Samuels Schreibstil ist flüssig, weitgehend locker zu lesen und mit seinem typischen Humor untersetzt. Es gibt viele Zitate von anderen Persönlichkeiten inclusive der Bibel, wissenschaftliche Betrachtungen von Gerald Hüther, einem bekannten Hirnforscher und Aussagen aus dem Werk von Victor Frankl, einem österreichischen Logo Therapeuten von jüdischer Abstammung, der das KZ als Insasse aus nächster Nähe erlebt hat und dessen Beobachtungen und Studien hier einfließen.h Damit wird deutlich, dass Samuel das Thema der von allen Seiten beleuchtet und für eigene Betrachtungen auch wissenschaftliche Fakten heranzieht.

Er selber ist ein STEHAUFMENSCH, auch wenn dieser Begriff auf den ersten Blick betrachtet nicht zu seiner Bewegungsunfähigkeit passt. Samuel ist ein Mensch, der bereit ist, über seine Grenzen hinaus zu wachsen. Hochallergisch ist er gegen die ihm leider immer wieder begegnende und frustrierende Aussage: "Geht nicht". Kreativität, ein Wert aus seinen eigenen Resilienz Säulen hat bei ihm höchste Priorität.

Wer zu seinen Lesungen geht und oder seine Bücher liest, erfährt viel von seinen spektakulären Ideen, Lösungen für vordergründige Probleme zu finden. So hat er z.B. den Heiratsantrag für seine Sarah, ohne Rollstuhl und im Stehen gemacht. Mit Klebeband an seinen Bruder Jonathan fixiert, stand er vor ihr und konnte sogar den obligatorischen Kniefall absolvieren. Hierzu braucht es sicherlich nicht nur Kreativität, sondern noch einige Werte mehr,vor allem auch Disziplin.

 

Die Gestaltung des Buches, insbesondere das Cover und das außergewöhnliche Design des Inhaltsverzeichnisses unterstützt Samuels Grundhaltung: nicht stehen- oder sitzenbleiben, sondern aufzustehen und weiter zu wachsen- in Bewegung bleiben geistig wie physisch, sich weiter zu entwickeln und das als Herausforderung zu seiner weitgehenden momentanen sichtbaren Bewegungsunfähigkeit.

Das Prinzip Hoffnung bestimmt sein Leben und sein Glaube gibt ihm Kraft.

"Es ist der Glaube eine feste Zuversicht, dessen was man hofft und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht."( Hebr.11,1)

Das ist einer der wichtigsten Glaubensgrundsätze von Samuel, die seine "Himmels-Hoffnung" bekräftigt .

 

Dieses Buch ist kein Sachbuch im üblichen Sinne. Es lebt von persönlichen Beiträgen und Erfolgen, die in die Tiefe gehen. So werden wir aufgefordert, das Gelesene zu reflektieren, uns persönlich ansprechen zu lassen, weiter zu denken und aufzustehen

claudi-1963, 14.03.2019

"Wenn jemand von schwerem Leid betroffen ist, das sich nicht abwenden oder bessern lässt-könnte es sein, das die Haltung und die Art , mit der er dieses Leid trägt und erträgt, seine ganz spezielle Aufgabe im Leben ist." (Viktor Frankl)

Ein Buch das vom Titel her so gar nicht zu dem im Rollstuhl sitzenden Samuel Koch passt, denkt man im ersten Augenblick. Doch "Stehauf" steht ja auch dafür das ich, was neu anpacke, mich nicht mutlos gehen lasse, sondern kämpfe und mit meinem Schicksal zurechtkomme. Und genau von dieser Seite her passt der Titel dann wieder ausgezeichnet. Resilienz heißt kurz übersetzt Krisen unbeschadet überstehen. Es könnte auch bei manchen der innere Schweinehund sein den man überwinden muss in gewissen Lebenslagen. Doch es gibt auch Schicksale und Krisen, wie in seinem eigenen Fall, wenn es halt, nicht mehr nur ausreicht seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Und genau hier setzt Samuel an, was müssen wir tun um mit unseren Herausforderungen, Krisen, Schicksalen, Tod, Verlust und Niederlagen klarzukommen und um unser Leben neu anzupacken?

Der Einstieg begann in einem theoretischen Teil, dem Vorwort vom Hirnforscher Professor Dr. Gerald Hüther und der Darstellung was ist überhaupt Resilienz. Weiter ging es dann mit Stehaufwerten, Samuels Alternativen Säulen der Resilienz. Hier gab Samuel direkte Beispiele, wie er sich mit seinem Schicksal auseinandersetzt. Dabei wurde unterteilt in verschiedene Werte und Ausrichtungen wie z. B.:

· Hoffnung

· Dankbarkeit

· Langmut

· Sanftmut

· Demut

· Verantwortlichkeit

· Disziplin

· Dienen

· Kreativität

· Endlichkeitsbewusstsein

· Sinn

und viele andere. Dieser Teil hat mich sehr bewegt, da ich selbst schon länger erkrankt bin, profitiere ich von diesem Teil und werde sicher nochmals einiges nachlesen. Den Samuel schrieb hier wahrlich von seinen eigenen Erfahrungen, trotzdem ich mir da ab und an noch ein wenig mehr gewünscht hätte. In diesem Teil brachte er auch viel Wissenswertes von Viktor Frankl mit ein, einem jüdischen Neurologen und Psychiater der 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde und dadurch einiges schicksalhaftes erlebt hatte. Vitamine der Seele bildet den Abschluss in dem Samuel seine individuellen Vitamine für das emotionale Immunsytem gab. Wie man am besten so ein schicksalhaftes Leben verändern und seinen Alltag so gestalten kann, das man ab und zu seine Glücksmomente hat die einen wieder aufstehen lassen.

 

Fazit:

Ein Buch, das ich jedem nur empfehlen kann, vor allem Menschen, denen ein Schicksal widerfahren ist. Auch wenn er Anfang relativ komplex, ein wenig trocken und nicht immer ganz verständlich war. Doch das Offenlegen des Autors der selbst durch tiefe Täler ging und noch immer geht und seine Sichtweise, Lebenseinstellung und Tipps den Betroffenen weitergibt haben mich sehr beeindruckt. Dieses Buch werde ich sicher noch öfters zur Hand nehmen, besonders wenn ich selbst mal wieder am Boden bin. Deshalb von mir eine Leseempfehlung für diesen ganz anderen Ratgeber und 5 von 5 Sterne.

 

 

bw, 19.04.2019

Danke für dieses lebendige, inspirierende Buch in offenen, aufrichtigen Worten. Es ist geschrieben in einem dem Menschen, dem Leben und dem Schöpfer zugewandten Einstellung, die zurückhaltend Impulse und Vorschläge gibt..., doch keinesfalls Lösungen für Jeden und jede Situation vorgeben will.

Tina, 26.04.2019

Samuel Koch ist ein rotzfrecher Kerl. Ohne Coaching- und Trainerausbildung meint er, etwas zum Thema Resilienz schreiben und Menschen zum Aufstehen bewegen zu dürfen. Wobei - es ist ja (k)ein Resilienz-Ratgeber.

Im ersten Drittel seines Buches hackt er ausgelassen auf Leuten wie mir herum, die als gut ausgebildete und erfahrene Coaches und Trainer anderen helfen wollen, ihre innere Widerstandskraft zu stärken. Nach dem Motto „Lasst das doch! Das bringt alles nichts! Ihr wollt doch nur Geld damit verdienen! Aber die 7 Schritte, 9 Säulen oder 12 Wege haben noch niemanden widerstandsfähiger gemacht gegen Stress und Lebenskrisen!“

Rotzfrech. Ich war kurz beleidigt.

Aber Samuel Koch hat ja Recht: Resilienz lässt sich nicht nach Schema F erlernen und stärken. Resilienz hängt von vielen Faktoren ab - und eine ganze Menge davon zählt Samuel Koch auf: unter anderem Gemeinschaft, Disziplin, Besinnung, Erinnerungen und Verantwortlichkeit; und als Gläubiger Mann nennt Koch dann auch – wie er sie nennt: Resilienz-Werte wie: Glaube, Demut, Sanftmut und Hoffnung.

Diese vielen Faktoren sind, sagt Koch, je nach Mensch sehr unterschiedlich wichtig und ganz verschieden geprägt. Essenziell für mehr psychische Widerstandskraft sei, diese Faktoren zu entdecken und zu gestalten. Wie das geht, weiß der Autor eigentlich auch nicht so genau, bekennt er. Und dann macht er etwas, was dem Buch und dem Thema Leben verleiht: Er erzählt einfach, was ihm hilft, wie er mit Dingen und Umständen – oder wie er es nennt: Widerfährnissen – umgeht, und wie er selbst diesen vielen Faktoren in seinem eigenen Leben begegnet. Das macht dann auch die unglaublich interessante und hilfreiche Seite dieses Büchleins aus und motiviert mich als Leserin, mich auf die Resilienz-Faktoren-Suche in meinem eigenen Leben zu machen – und zukünftig andere auf dieser Suche geduldig und liebevoll zu begleiten.

Samuel Koch ist ein rotzfrecher Kerl. Und das ist gut so! Seine besondere Sichtweise auf „die Dinge des Lebens“ ist aufgrund seiner besonderen Erfahrung so wichtig und so hilfreich – weil: so unverblümt und ehrlich. Erlebnisse und Erfahrungen und Umgangsweisen teilen ist doch immer noch der beste – und einfachste! – Weg, einander im Leben zu helfen. Oder zu dienen.

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