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Zukunft verpasst?

Warum Deutschland die Digitalisierung verschlafen hat. Und wie uns die Krise hilft, den Anschluss doch noch zu schaffen.

Die Corona-Krise hat es gezeigt - Deutschland kann plötzlich doch digital: Homeoffice, eLearning, Videokonferenzen, virtuelle Konzerte. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs an Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung.
Doch kommt dieser Schub nicht viel zu spät? Thomas Middelhoff und Cornelius Boersch, beide Vorreiter in der Tech-Szene, rütteln in ihrem topaktuellen Buch wach: Deutschland hat in Sachen Digitalisierung den internationalen Anschluss verloren. Politik und Wirtschaftselite haben in den letzten Jahren die weltweite Entwicklung verschlafen.Doch die Autoren entwickeln auch eine große Vision: Noch können wir es trotz aller Versäumnisse schaffen, Deutschland bis 2030 zur führenden digitalen Wissensnation dieser Welt zu machen - wenn wir endlich die richtigen Weichen stellen.
  • Nr. 835284
  • · 13,5 x 21,5 cm, 336 Seiten
  • · 10/2020
  • · adeo
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37,00
Cornelius Boersch
Zukunft verpasst? [MP3-Hörbuch]
Nr. DL835286
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24,00
Thomas Middelhoff
Zukunft verpasst? (eBook)
Nr. 835831
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  • „Ein radikales Buch.“ Handelsblatt
  • „Im lockeren Ton, eher episodisch denn systematisch, meist pauschal exemplifizieren die Autoren ihre Thesen anhand von Beispielen, Studien, Daten und von Reisen ins Pionierland China sowie die USA, stets mit besserwisserischem Gestus. Die erkennbaren Probleme der Digitalisierung halten sie für international lösbar.“ ekz Bibliothektsservice

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Ralph, 03.12.2020

Ist den Preis nicht wert. Einige gute Erkenntnisse am Anfang des Buches werden konterkariert durch völlig abstruse Vorschläge zur Digitalisierung der deutschen Wirtschaft von zwei Autoren die bis auf Erfahrungen in der Medienwelt offensichtlich keine Einblicke in andere Industrien hatten. Viel Pauschalkritik an „den deutschen Managern“ wegen Versäumnissen die Wirtschaft zu digitalisieren, man fragt sich, warum Middelhoff das nicht bei Arcandor geschafft hat, er war doch deren CEO.

Rose75, 30.12.2020

+ + interessant, aber sehr einseitig

Thomas Middelhoff ist ein großer Name in der deutschen Konzernwelt und seine Sicht auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation hat mich neugierig gemacht. Conny Boersch war mir bis jetzt völlig unbekannt.

Die ersten 100 Seiten haben mir richtig gut gefallen. Ich konnte den Autoren gut folgen und ihre Ausführungen waren sehr aufschlussreich. Danach hat sich für mich der Inhalt mehr oder weniger wiederholt. Es geht durchgängig um den rasanten Aufstieg von China, das Wachstum der Tec-Giganten in den USA und den veralteten Strukturen in den deutschen Konzernen. Thomas Middelhoff hatte in seiner Karriere mehrmals die Möglichkeit ein Unternehmen in die digitale Welt zu führen. Mit Quelle/Karstadt wäre z.B viel möglich gewesen, aber ihm war wohl der eigene kurzfristige Profit ( Boni,.. ) wichtiger, als die langfristige Umstrukturierung. Genau dieses Verhalten werfen, die Autoren der Manager-Generation der letzten 20 Jahre vor.

Obwohl sie klar und deutlich die falschen Entscheidungen und Subventionen der Politik kritisieren, sehen sie gerade in der Politik einen Lösungsweg. Der Punkt 1 des Maßnahmenplans "Deutscher Digitaler Entwicklungsfond", ist mit dem momentanen politischen Personal, aus meiner Sicht, nicht umsetzbar.

Bei dem ganzen Lob auf Homeoffice, flachen Hierarchien und digitaler Unterhaltungsindustrie, werden die ( nötigen / möglichen ) gesellschaftlichen Veränderungen nicht beleuchtet. z.B. Wie wird sich unser Geld- und Wirtschaftssystem in einer vernetzten globalisierten Welt weiterentwickeln? Werden Kryptowährungen, ICOs, blockchainbasierte Beteiligungen an Unternehmen, die Investmentmärkte verändern? Wie muss die Schulbildung reformiert werden, um deutsche Elite-Universitäten mit einer lebendigen Start-Up Szene am Markt zu platzieren?

Ich fand das Buch dank der sehr angenehmen und flüssigen Sprache sehr leicht zu lesen. Die hochwertige Gestaltung verdient ein Extralob. Aber einen wirklichen Mehrwert/Erkenntnisgewinn konnte ich für mich nicht erkennen.

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