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Kirche, öffne dich!

Hat die Kirche noch Zukunft? Was sich ändern muss.

Harald Glööckler, eine der schillerndsten und bekanntesten Persönlichkeiten Deutschlands, spricht in diesem Buch allen aus der Seele, die von Kirche und Religion enttäuscht sind.

Wie so viele glaubte er als Kind an Gott - doch ein unsensibler Pfarrer schreckte ihn ebenso davon ab, diesen Gott in der Kirche zu suchen, wie so mancher Christ, der Wasser predigte und Wein trank. Und so suchte er sich seinen ganz eigenen Weg zum Glauben.

Dennoch ist er überzeugt: Die Kirche könnte unzähligen Menschen Halt und Hoffnung bieten - sie müsste sie nur besser erreichen. Und wenn jemand weiß, wie das funktionieren kann, dann der "Prince of POMPÖÖS" Harald Glööckler.

Seine überraschenden, tiefgründigen und kritischen Gedanken laden dazu ein, neu über Kirche, Glauben und "die beste Botschaft der Welt" nachzudenken.

"Ich widme dieses Buch all den wunderbaren Menschen, die in diesem großartigen Experiment Leben auf der Suche sind nach mehr. Nach einem Sinn, nach dem Wohin und Woher."
Harald Glööckler
  • Nr. 835213
  • · 13,5 x 21,5 cm, 208 Seiten
  • · 08/2018
  • · adeo
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Harald Glööckler
Kirche, öffne dich! (eBook)
Nr. 835800
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  • „Seine Beziehung zum Allmächtigen ist für den Exzentriker noch heute eine wichtige Stütze im Leben. Glööckler: 'Gott ist niemand, der ver- oder beurteilt. Gott macht mir immer Mut. Er fordert mich auf, mein Leben zu leben und zu genießen. Gott freut sich, wenn wir ein erfülltes Leben führen.'“ BILD
  • „Kirche at it's best: Dieses Buch ist wirklich aufschlussreich, bietet eine Menge Denkansätze und ist modern, locker und flockig geschrieben. Reflektiert, nachdenklich, auch traurig, wenn es um Harald Glööckklers Kindheit geht. Für jemanden, der gerade auch zweifelt, für jemanden, der gern etwas mit der Kirche anfangen will, aber nicht kann, auch für Kirchen-Neulinge, ist Glööcklers Buch eine kleine Offenbarung.“ ntv.de
  • „Glööcker geht es wie vielen Menschen in Deutschland, die zwar einen ganz persönlichen Glauben haben, mit der Kirche aber nicht mehr viel anzufangen wissen. Und statt dem ganzen Kram den Rücken zu kehren, macht er sich Gedanken darüber, was die Kirche ändern müsste, um zukunftsfähig zu bleiben.“ hessenschau.de
  • „Tiefgründig und überzeugend berichtet er von eigenen persönlichen Enttäuschungen und lädt dazu ein, neu über Kirche, Glaube und Hoffnungen nachzudenken.“ Neue Welt
  • „Durch seine Geschichten über seine Jugend und seine Beziehung zur Kirche und seinem Heimatdorf wird Harald Glööckler hier überraschenderweise sehr intim, zeigt seine innere Verletzlichkeit und Zerrissenheit und seine Emotionen, die seinem Publikum sonst häufig verborgen bleiben. Da muss man als Leser den Hut ziehen. Interessant ist, mit welchem theologischen Wissen Glööckler aufwarten kann.“ iNNJOY
  • „Glööcklers tiefgründige und kritische Gedanken laden zum Nachdenken ein.“ Wochenspiegel Bad Kreuznach

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Mona A.N. aus München, 17.09.2018

Paradiesvogel, Designer und Motivationsmeister Harald Glööckler nimmt uns mit seinem Buch „Kirche, öffne Dich!“ auf die Reise in seine Welt.

 

Nicht nur ein Buch was in Hinblick auf die Kirche zum Umdenken aufruft oder besser aufschreit- auch ein Buch was uns einen Einblick in das wunderbar sensible Seelenleben von Harald Glöckler gewährt.

Wie wohl kaum einer hat er es wieder einmal verstanden in frischen, leicht verständlichen und intelligenten Worten die Gedanken zu verpacken, die wohl in jedem von uns aufkommen bei der Sinnfrage und der Suche nach Gott. Harald Glööckler überrascht auch mit einem fundierten Wissen über Religion, was aber ganz offensichtlich von ihm bereits real reflektiert und gewürdigt worden ist.

In der Tat, es würde religiösen Institutionen besser stehen, wenn sie anfangen würden sich nach den Bedürfnisse der Menschen zu richten und aufhören würden sich in vermeintlichen Gottesdiensten zu verheddern.

Ja, zu Gospelchor! Wer mag nicht lieber ein fröhliches Beieinander als einen tristen, unmotivierenden und subtil strafenden Frontalvortrag.

Ja, zu mehr Offenheit und Toleranz! Unsere Gesellschaft ist nunmal bunt und facettenreich. Also lasst auch diese Vielfalt in Gotteshäusern zu! Öffnet eure Arme, wie einst Jesus es uneingeschränkt mit Liebe tat. Wir sind alle Kinder Gottes und er schuf uns schließlich so bunt. Es gibt kein pauschales richtig oder falsch. Jeder einzelne hat für sich seine Wahrheit und diese gilt es doch letztlich zu respektieren.

 

Seine Botschaft: Mehr Liebe, mehr Wärme, mehr Hinschauen, weniger Ausgrenzen und mehr Reformation! So romantisch und einfach es vielleicht klingen mag- er behält damit recht!

„Machen Sie die Türen Ihrer Kirche und Ihres Herzens weit auf!“

Die Welt braucht wohl einfach mehr Paradiesvögel!

Danke Harald Glööckler für dieses wunderbar herzliche Buch.

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