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Die fast vergessene Kunst des Briefeschreibens (eBook)

In diesem zauberhaften Buch machen Titus Müller und Gaby Trombello-Wirkus ganz neu Lust auf die fast vergessene Kunst des Briefeschreibens. Wir erfahren von Titus Müller, warum Briefeschreiben glücklich macht und warum diese entschleunigende Art der Kommunikation gerade eine Renaissance erlebt. Auf seine unnachahmliche Art erzählt er Geschichten um besondere Briefe und Briefwechsel von Robert Schumann und Clara Wieck, Harry Rowohlt, Antoine de Saint-Exupéry, C.S. Lewis, Ludwig van Beethoven oder Rosa Luxemburg, die berühren und inspirieren.

Gaby Trombello-Wirkus, Grafikerin mit einer Passion für schönes Schreiben, trägt die "praktische" Seite bei: Was braucht man eigentlich, um einen schönen Brief zu schreiben? Mit praktischen Material-Tipps, einfachen Übungen, die eigene Handschrift zu verschönern, und inspirierenden Ideen, einen Brief stilvoll und lebendig zu entwerfen, weckt sie die Begeisterung, sofort loszuschreiben.
  • Nr. 835828
  • · zweifarbig, Seitenzahl der Printausgabe: 224 Seiten
  • · 06/2020
  • · adeo

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Auch erhältlich als

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18,00
Titus Müller
Die fast vergessene Kunst des Briefeschreibens
Nr. 835272
ab Lager lieferbar

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  • „Ein Buch über Hintergründe zu historischen Briefwechseln, das inspiriert, selbst in die Welt von Papier und Tinte einzutauchen.“ F.F. dabei
  • „Viele Anregungen und schöne Stellen aus berühmten Briefen.“ Magazin LISA
  • „Ihre liebevoll zusammengestellten Tipps zu Material, Stil und Aufbau von Briefen und zur Optimierung der eigenen Schrift laden die Leser ein, selbst kreativ zu werden.“ BuchMarkt
  • „In ihrem neuen Buch machen Titus Müller und Gaby Trombello-Wirkus Lust darauf, selbst mal wieder einen Brief zu verfassen.“ Family
  • „In Zeiten von Instant-Messaging verfassen Gaby Trombelio-Wirkus und Titus Müller eine Liebeserklärung an den Brief. In ihrem Buch geht es um die Faszination, die handgeschriebene Dokumente hervorrufen, um die Historie des Briefes und um mitreißenden Schriftverkehr bekannter Personen. Das Buch ist eine Entdeckungsreise. Es übermittelt Wissen, verbindet die Geschichte mit dem Heute und weckt gleichsam das Verlangen, etwas handschriftlich zu verfassen. Dabei liefert es direkt hilfreiche Vorschläge, wie man wieder mit dem Schreiben beginnen kann.“ RP Online
  • „Das handschriftliche Briefe schreiben ist etwas ganz Besonderes, was zu pflegen und zu wiederbeleben gilt, findet Gaby Trombello-Wirkus, Graphikerin und Autorin aus Düsseldorf.“ grosseltern.de
  • „Die Autoren machen deutlich, dass es nicht auf formelle Anforderungen ankommt, sondern auf persönliche Erfahrungen, Emotionen und Erlebnisse. Sie stellen verschiedene Briefarten vor und erzählen Geschichten, wie diese entstanden sind.“ Liboriusblatt
  • „Das Buch macht eine alte Kunst unvergessen und hat auch bei mir den Wunsch belebt, es neu zu versuchen.“ Blogspot verlorene-werke.blogspot.com
  • „Ein tolles Stück Geschichte! Helfen Sie mit, diese wertvolle Tradition zu bewahren, und vermitteln Sie ihr Wissen rund ums Schreiben auch an Ihre Kinder und Enkelkinder weiter.“ Frau von Heute

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