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Bin am Meer.

Eine Erzählung für Männer.

Eigentlich hatte Daniel nur eine Woche Angelurlaub auf einer einsamen Insel gebucht, um seinem stressigen Alltag eine Weile zu entfliehen. Doch sein "Reiseführer" Leif beschränkt sich nicht darauf, Daniel nur die besten Angelplätze zu zeigen. Er weist ihn in das jahrtausendealte Handwerkszeug des Jägers ein.

Daniel erkennt seine Chance, aus der Schneller-Höher-Weiter-Spirale auszubrechen und den Begriff "Sinn" für sich völlig neu zu füllen. Die Woche am Meer wird zu einer Reise zu sich selbst. Aus dem Gejagten wird wieder ein Jäger. Aus dem getriebenen, gehetzten Schatten seiner selbst wird wieder ein Mann: selbstbestimmt, mutig, kraftvoll.
  • Nr. 814271
  • · Gebunden, Schutzumschlag, 16 S. Bildteil, 240 Seiten
  • · 08/2012
  • · adeo
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Udo Schroeter
Bin am Meer. (eBook)
Nr. 814710
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  • „Eines der besten Bücher zum Thema 'Vermeidung des Ausbrennens' oder 'Lebenshilfe in der Sinnkrise', was ich je gelesen habe. Bin hin und weg!“ mybig5.de
  • „Die spannende Geschichte von zwei Männern, die aufzeigt, wie prägend eine Woche in der Natur sein kann.“ Blinker
  • „Die Dialoge am Feuer, die wunderbaren Geschichten, die sie sich erzählen, und die Gedanken, die sich Udo während des Fischens macht, hallen nach dem Lesen alle nach. Ein Roman mit Veränderungspotenzial.“ DRAN next, Markus Giger
  • „Ein ungewöhnliches Selbstfindungsbuch für Männer.“ Kirchenzeitung

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keine Angabe, 16.10.2012

Endlich raus aus dem „Getrieben werden“, wieder (oder zum ersten Mal?) frei sein, seine eigenen Entscheidungen zu treffen, der Hektik und dem Stress des Alltags entfliehen - wer möchte das nicht?!

So bietet der Roman viele Anstöße, über das eigene Leben nachzudenken, Prioritäten neu zu setzen und sich selbst zu hinterfragen:

Was ist mir wirklich wichtig im Leben? Und wieviel Zeit investiere ich dafür?

Daniel erlebt Stück für Stück wie sich sein Blick auf sein bisheriges Leben verändert. In seinem „Reiseführer“ Leif findet er einen väterlichen Freund, der mit vielen Bildern und Geschichten Zusammenhänge zwischen unseren Entscheidungen von heute und dem Leben von morgen herstellt. Nach nur einer Woche „am Meer“ scheint sich das Leben von Daniel komplett verändert zu haben.

Was offen bleibt ist die Frage, ob all die gewonnenen Erkenntnisse und Entschlüsse im Alltag Bestand haben werden, oder wie so viele „gute Vorsätze“ gar zu schnell wieder in Vergessenheit geraten.

Etwas zu idealistisch ist allerdings die Rolle des Leif, der scheinbar fehlerlos sein Leben meistert. Wobei er selbst als „alter Mann“ ja gar nicht mehr „im Alltagsleben“ steht, jedenfalls nicht so, wie es die meisten Männer heute erleben.

Bei allen guten Ratschlägen und Gedanken kommt eines jedoch deutlich zu kurz - und dies ist auch mein größter Kritikpunkt - und das ist der Glaube an Gott. Wenn man sich Leifs Gedanken zu eigen macht, so kann der Mensch allein aus eigener Kraft die Veränderung schaffen, die notwendig ist, um ein wirklich sinnvolles und erfülltes Leben zu geniesen. Diese Ansicht kann ich jedoch nicht teilen.

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