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Das Zeitliche segnen

Voller Hoffnung leben. In Frieden sterben.

Unsere Zeit ist begrenzt. Das macht sie so kostbar. Wer das wahrnimmt, lebt anders. Dankbarer.
Margot Käßmann schreibt offen über eigene Verlusterfahrungen und was sie dann getragen hat. Wie man in schweren Zeiten Trost findet, weil man weiß, dass der Tod nicht das letzte Wort hat.
Ihr Buch macht Mut, sich beizeiten den großen Fragen des Lebens und Sterbens zu stellen - damit das Leben gelingt.

"Ich bin überzeugt: Es tut gut, ans Sterben zu denken - für das Leben! Gerade wer die eigene Endlichkeit und die anderer nicht ignoriert, lebt intensiver. 'Wie will ich leben, damit ich am Ende in Frieden sterben kann?', darum geht es. Ich verstehe das Leben als geschenkte Zeit, die ich nutzen, verantworten und auch auskosten will."

Margot Käßmann
  • Nr. 835024
  • · Gebunden, mit Schutzumschlag, 222 Seiten
  • · 09/2014
  • · adeo
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Margot Käßmann
Das Zeitliche segnen (eBook)
Nr. 814735
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  • „In ihrem neuen Buch 'Das Zeitliche segnen' macht Margot Käßmann Mut, sich bewusst mit dem Tod auseinanderzusetzen. Ihr Credo: 'Unsere Zeit ist begrenzt, das macht sie so kostbar'.“ GALA, Bettina Klee
  • „In ihrem neuen Buch 'Das Zeitliche segnen' schreibt Margot Käßmann offen über eigene Verlusterfahrungen.“ Neue Presse Hannover, Mirjana Cvjetkovic
  • „Es ist ein Buch voller Zitate, Gedichte und Geschichten zum Thema. Es regt zum Nachdenken an. Auch Teile ihrer eigenen Geschichte lässt sie 'Revue passieren' und gibt dem Leser somit einen tiefen Einblick. Mich hat das Buch sehr angesprochen.“ Joyce
  • „Margot Käßmann berichtet von ihren Erfahrungen mit Sterbenden und Hinterbliebenen, sie schreibt über eigene Verlusterfahrungen und was sie dann getragen hat. Ihr Buch macht Mut, sich beizeiten den großen Fragen des Leben und Sterbens zu stellen - damit das Leben gelingt und das Zeitliche wahrhaft gesegnet ist.“ Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister München e.V.
  • „Ist aktive Sterbehilfe ethisch vertretbar? Zwischen dem Für und Wider wählt Margot Käßmann einen Zwischenton. [...] Sie will anregen, sich mit dem Sterben auseinanderzusetzen. Um bewusst zu leben, müsse nicht erst die Krebsdiagnose kommen. Ihr Buch ist ein Leitfaden, wie das gehen kann: abschiedlich leben, end-lich glücklich sein.“ Evangelische Sonntagszeitung
  • „'Das Zeitliche segnen' ist das Plädoyer einer Christin für ein bewusstes Leben und dafür, das eigene Leben gut zu heißen mit allen Facetten, Höhen und Tiefen. Dazu gehört auch die bewusste Auseinandersetzung mit dem letzten Akt des Lebens, dem Sterben. Deshalb ermuntert die Autorin zur Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit und dem Tod. In ihre Überlegungen bezieht sie persönliche Erfahrungen mit ein, etwa ihre Krebserkrankung, die von Freunden oder den Tod der eigenen Mutter, bezieht Stellung zur Sterbehilfe und bricht eine Lanze für Hospize.“ pro Medienmagazin
  • „In ihren berührenden Schilderungen lässt sie sich davon leiten, dass es wichtig sei, sich mit den letzten Dingen eingehend zu beschäftigen, um bewusster leben und am Ende in Frieden sterben zu können.“ Der Sonntag
  • „Eine lohnenswerte Lektüre, die anregt zum Nachdenken über die eigene Endlichkeit, den Wert des Lebens und den christlichen Glauben.“ Evangelisches Literaturportal
  • „Eine gelungene Mischung aus biografischen Erinnerungen an eigene Erfahrungen mit dem Sterben naher Verwandter und Freunde, biblischen Reflexionen zum Thema und der Beschreibung gesellschaftlichen Umgangs mit dem Sterben und dem Tod.“ lovelybooks.de, Winfried Stanzick
  • „Immer wieder flicht Margot Käßmann neue wissenschaftliche Kenntnisse zum Sterben in unserem Land ein, zu den Möglichkeiten, Sterben und Trauer individuell zu gestalten, aber auch die Würde des Menschen in seiner letzten Lebensphase entsprechend seiner Wünsche und Vorstellungen zu gestalten, beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Palliativmedizin und der Hospizbewegung.“ www.der-schwache-glaube.de, Emmanuel Behnert
  • „Margot Käßmanns aktuelles Buch beschäftigt sich frontal und unverblümt mit dem Sterben.“ BR Bayern
  • „Ohne Pathos, mit Leichtigkeit und Humor, spricht sie über eigene Begegnung mit dem Tod und Erfahrungen aus ihrer Praxis als Pastorin.“ Aufatmen
  • „Käßmann ist, wie sie ist und wie die Menschen sie mögen: klug, mit der Begabung, komplexe Sachverhalte Aphorismus-reif zu erklären. Dabei ist sie nicht intellektuell kalt, sondern zeigt sich als Mensch mit den Problemen und Erfahrungen aller Menschen. Sie erzählt vom friedlichen Tod ihrer Mutter, den sie begleitet hat.“ RP-Online
  • „Ihre vielen sehr eindrucksvoll beschriebenen persönlichen Erfahrungen, ihr einfühlsames Nachdenken und ihre theologischen Gedanken sind immer wieder ergänzt durch informative Daten und Fakten.“ Rundbrief aus dem Diakonie-Hospiz Volksdorf
  • „Ihr Buch macht Mut, sich beizeiten den großen Fragen des Lebens und Sterbens zu stellen - damit das Leben gelingt.“ Blick in die Kirche Magazin
  • „Sie nimmt den Leser mit auf Spaziergänge und erzählt, welche Geschichten ihr die Friedhöfe erzählen: "Friedhöfe sind Orte der Erinnerung. Und sie tun einer Gesellschaft gut, die ständig nur nach vorn schauen und innovativ sein will."“ Friedhofskultur
  • „Die Doppeldeutigkeit des Titels des Buches [...] ist wunderbar gewählt: Geht es doch um die Frage: Wie will ich leben, damit ich am Ende in Frieden sterben kann?“ SPES VIVA
  • „Unsere Zeit ist begrenzt. Das macht sie so kostbar. Wer das wahrnimmt, lebt anders, dankbarer.“ Zeitlos
  • „Es ist ein modernes und kluges Buch, welches die Professorin vorgelegt hat. Ihre Recherche ist so wertvoll, weil wir neben ihren persönlichen Erfahrungen theologische Hintergründe aufgezeigt bekommen. Bei einem so schwierigen Thema ist das Trost und manchmal Erklärung.“ Senioreninfo
  • „Ein berührendes Buch - ehrlich, realitätsnah und zugleich voller Vertrauen und Hoffnung darauf, dass der Tod nicht das letzte Wort hat.“ Reformiertes Kirchenblatt

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T. Clever, 14.10.2014

Dieses neue Buch von Margot Käßmann beschäftigt sich mit dem Leben und dem Sterben - und möchte gleichzeitig einen bewussteren Umgang damit schaffen! Eine heilsame und hoffnungsvolle Sicht soll auf diese existenziellen Dinge gegeben werden. Mich beeindruckt besonders, wie authentisch und lebensnah die Autorin über ihr eigenes Leben schreibt, von verlustreichen und schmerzlichen Erfahrungen. Aber auch davon, wie sie Wege fand, damit umzugehen und sich ihrem Leben neu öffnen könnte. Sie schreibt, wie wichtig es ist, seine Lebenszeit "richtig" auszukosten, mit den "richtigen" Inhalten zu füllen und vor allem, mit sich im Reinen zu sein, in versöhnten Beziehungen zu leben. Aber auch zu ganz praktischen Dingen, wie beispielsweise Patienverfügung, Testament und Beerdingung, wird klar Stellung bezogen. Es ist von immenser Bedeutung, dies rechtzeitig zu klären, damit die Angehörigen später nicht vor schwerwiegenden Entscheidungen stehen. Dieses Buch macht Mut, sich den großen Fragen des Lebens und des Sterbens zu stellen, damit das Leben gelingt. Wer die Gedanken ans Sterben nicht verdrängt, lebt bewusster. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern ist das Tor zur Ewigkeit. Welch eine Hoffnung in dieser hoffnungslosen Welt!!!!!

S. Bohn, 27.10.2014

Wieder mal hat Margot Käßmann ein sehr gutes und hilfreiches Buch abgeliefert. Leichte Kost ist es nicht; aber die Auseinandersetzung mit dem Thema "Tod" lohnt sich. Schließlich betrifft das Thema jeden - früher oder später.

Käßmann nähert sich dem Thema von verschiedenen Seiten: soziologisch, theologisch, medizinisch und vor allem von ihrem ganz persönlichen Erleben her. Sie erzählt ausführlich, wie sie mit dem Tod ihrer Mutter konfrontiert wurde und was ihr da geholfen hat.

Der Leser bekommt viele gute Tipps im Umgang mit Sterbenden und auch im Umgang mit Trauernden. Denn das ist ja auch nicht einfach, mit Menschen umzugehen, die gerade einen schweren Verlust erlitten haben.

Auch das Thema "Kinder und Tod" wird nicht ausgespart.

Die Autorin stellt sich auch dem Thema "Wie kann Gott das zulassen?" Sie gibt auf diese Frage keine platte Antwort, sondern nimmt den Leser mit zum Kreuz von Golgatha, wo Gott Leid und Schmerz am eigenen Leib erfahren hat.

Ein anderes Kapitel befasst sich mit den ethischen Herausforderungen (Stichwort Sterbehilfe).

Fazit: das Buch ist eine sensible und sachkundige Auseinandersetzung mit dem Thema "Tod". Klare Leseempfehlung!

H. Groppe, 19.11.2014

Mit viel Feingefühl, tiefgründig aber auch umfassend gelingt es Margot Käßmann, den Leser mit der Thematik Tod zu konfrontieren, ohne ihn dabei emotional abstürzen zu lassen. Im Gegenteil, man wird geradezu ermutigt, sich ganz persönlich damit auseinanderzusetzten. Kein Thema lässt sie dabei aus, wie Patientenverfügung, Trauer, Rituale, Tod von Kindern, Auferstehungsglaube, die Frage der Sterbehilfe, Fragen nach dem Warum. Dabei lässt die Autorin auch Gottes Wort, Dichter und die verschiedensten Persönlichkeiten zu Wort kommen. Sie schildert ihre eigenen Erlebnisse mit Krankheit und Tod in ihrer Familie. So bekommt das klischeehaft graue Thema Farbe, z.B. mit dem Ausspruch Martin Luther Kings einen Tag vor seinem Tod: „Ich fürchte niemanden. Meine Augen haben die Herrlichkeit des Herrn gesehen.“ oder im Nachsatz die Worte von dem Theologen Heinz Zahrnt: „Der Tod ist kein hoffnungsloser Fall.“

Letztes Zitat würde sich auch ganz gut als Buchtitel eignen.

Ein Buch, was man jedem empfehlen kann, der Mut hat, die grauen Seiten des Lebens anzuschauen.

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