Der Stoff, aus dem die Freiheit ist (Buch - Gebunden)

Die Geschichte meines humanitären Modelabels [eyd] - und warum es sich lohnt, mutig zu sein

5 Sterne

Der Stoff, aus dem die Freiheit ist (Buch - Gebunden)

Die Geschichte meines humanitären Modelabels [eyd] - und warum es sich lohnt, mutig zu sein

Das Buch von Nathalie Schaller erzählt vom Träumen, Scheitern, von Ängsten, Kampfgeist und Vertrauen. Eine packende Inspiration für jeden, der nach seiner Aufgabe im Leben sucht oder davon träumt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

  • Artikel-Nr.: 835291000
  • Verlag: adeo
Auch erhältlich als:
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Details

  • Artikel-Nr.: 835291000
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Warum es sich lohnt, mutig zu sein
Nathalie Schallers Lebensweg scheint vorgezeichnet: Abitur, Jurastudium, Karriere. Doch dann lernt sie auf Reisen nach Indien und Kambodscha Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution kennen. Das Thema lässt sie nicht mehr los. Welche Perspektive haben die jungen Frauen nach ihrer Befreiung überhaupt?
Kann Nathalie irgendetwas tun? Sie entscheidet sich, dem Funken in ihrem Herzen Beachtung zu schenken. Die Vision von einem außergewöhnlichen Modelabel ist geboren: Mit professionellen Designs – aber vor allem fair, nachhaltig und humanitär. Die Idee ist revolutionär! Und natürlich läuft nichts so wie geplant …
Das Buch erzählt vom Träumen, Scheitern, von Ängsten, Kampfgeist und Vertrauen. Als bunte Collage aus Autobiografischem, Hintergrundinformationen und harten Fakten ist es eine packende Inspiration für jeden, der nach seiner Aufgabe im Leben sucht oder davon träumt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

 

Stimmen zum Produkt
  • 5 5
    Brigitte Woman:
    Nathalie Schaller gibt benachteiligten Frauen die Chance auf Ausbildung und Arbeit und erzählt in ihrem Buch, wie ein faires Textillabel funktioniert.

    Family:
    Die Autorin schafft es, den Funken überspringen zu lassen. Ihr Weg fasziniert und motiviert, nach der eigenen Berufung zu fragen.

    ekz bibliotheksservice:
    Schaller schreibt über ihre Motivation, überwundene Hindernisse und welche Fragen sich Start-upper allgemein unbedingt stellen müssen, um erfolgreich sein zu können. Authentisch und sachlich lässt sich der Bericht flott lesen.

    Brigitte:
    Nachdem Nathalie Schaller auf Reisen nach Kambodscha und Indien Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution kennengelernt hatte, gründete sie ihr humanitäres Label Eyd, mit dem sie Frauen eine eigenständige Zukunft ermöglicht (eyd-clothing.com). Mit einem Mix aus Autobiografischem und Fakten erzählt sie in ihrem Buch "Der Stoff, aus dem die Freiheit ist" die Geschichte dahinter und inspiriert, selbst Teil der Lösung zu sein.

    Teensmag:
    Eine wirkliche Wow-Geschichte! Dabei geht es um weit mehr als nur um Fair Fashion. Die Autorin erzählt prägnant und einfühlsam, warum es sich lohnt, mutig zu sein. Ihre Erfahrungen und Tipps machen Lust, eine eigene Erfolgsgeschichte zu schreiben.
Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783863342913
  • Auflage: 01.03.2021
  • Seitenzahl: 208 S.
  • Maße: 16 x 21,5 x 1,5 cm
  • Gewicht: 558g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Erlebnisberichte

  • Mit 16-seit. Bildteil, inkl. 16 S.-Bildteil

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    tolles Buch, ohne Bezug auf Glauben

    Frau Natalie Schaller ist eine sehr beeindruckende Frau die sehr viel geschafft hat um ehemaligen zwangsprostituierten Frauen eine Arbeit zu ermöglichen. Sie beschreibt sehr ehrlich ihren Werdegang, Schwierigkeiten, Konflikte, Fortschritte und Gedanken.
    Dieses Buch informiert auch über Menschenhandel, Zwangsprostitution, das hat mich ein bisschen umgehauen und begleitet mich in meinen Gedanken. Es ermutigt junge Menschen ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen.
    Was ich vermisst habe und aber erwartet hatte sind Gespräche mit Gott, seine Wegweisung, Wunder, Gebete, wachsen im Glauben, es wird lediglich zweimal erwähnt dass sie bei Jugend mit einer Mission war.
    Dieses Buch ermutigt sich für Menschen denen schlechtes wiederfahren ist einzusetzen.
  • 5/5 Sterne

    Fair Fashion, also fair gehandelte Mode, ist seit Jahren groß im Kommen – nicht zuletzt durch Berichte von katastrophalen Bedingungen in (meist) asiatischen Bekleidungsfabriken. Gemeinsam mit einigen Mitstreitern hat Nathalie Schaller sich aus ihrer Komfortzone hinausgewagt und einen Herzenstraum verwirklicht: die Gründung eines humanitären Modelabels. In „Der Stoff, aus dem die Freiheit ist“ erzählt sie, wie es dazu kam, was für Hindernisse ihr auf dem Weg begegnet sind, und wie sie trotz Rückschläge an ihrer Vision festgehalten hat – auch während der Corona-Krise.

    Eines vorneweg: Dieses Buch ist schon jetzt eines meiner Lesehighlights 2021!
    Die Kapitel sind kurz und knackig. Die Autorin und ihr Co-Autor schreiben richtig gut – soll heißen schnörkellos und rasant, mit einem Gespür für die Aufmerksamkeitskurve der heute lebenden Leser und Leserinnen. Immer wieder gibt es als kleine Unterbrechungen der Geschichte kurze „Faktenchecks“, die in verschiedene wichtige Themen einführen.

    „Der Stoff …“ ist ein Buch für Gründer, für sozial Engagierte, für Weltverbesserer. Ein Buch für für alle, die ihren Modekonsum kritisch hinterfragen (oder es lernen möchten). Ich würde es am liebsten jedem Jugendlichen zwischen 13 und 21 in die Hand drücken, weil darin so gut beschrieben wird, dass es ein Prozess ist, seine Berufung zu finden, und dass tatsächlich weniger planbar ist, als man meint.

    Ich wurde auch persönlich inspiriert und abgeholt. Nathalie Schaller teilt hier ihre Lebensweisheiten, die sie oft auf die harte Tour gelernt hat, und schreckt nicht davor zurück, offen von ihrem (mehrfachen) Scheitern zu berichten. Wie sie sich durchgekämpft hat, gegen alle Widerstände, auch innerhalb ihrer Familie, ist beeindruckend - gleichzeitig zeigt sie immer wieder auf, dass das nicht allein ihr Verdienst war. Ein Buch über eine mutige Frau, die gewagt hat, von einer besseren Welt zu träumen und ihrem Herzen Raum gegeben hat. Klare Kaufempfehlung!
  • 5/5 Sterne

    Lesehighlight!

    Fair Fashion, also fair gehandelte Mode, ist seit Jahren groß im Kommen – nicht zuletzt durch Berichte von katastrophalen Bedingungen in (meist) asiatischen Bekleidungsfabriken. Gemeinsam mit einigen Mitstreitern hat Nathalie Schaller sich aus ihrer Komfortzone hinausgewagt und einen Herzenstraum verwirklicht: die Gründung eines humanitären Modelabels. In „Der Stoff, aus dem die Freiheit ist“ erzählt sie, wie es dazu kam, was für Hindernisse ihr auf dem Weg begegnet sind, und wie sie trotz Rückschläge an ihrer Vision festgehalten hat – auch während der Corona-Krise.
    Eines vorneweg: Dieses Buch ist schon jetzt eines meiner Lesehighlights 2021!
    Die Kapitel sind kurz und knackig. Die Autorin und ihr Co-Autor schreiben richtig gut – soll heißen schnörkellos und rasant, mit einem Gespür für die Aufmerksamkeitskurve der heute lebenden Leser und Leserinnen. Immer wieder gibt es als kleine Unterbrechungen der Geschichte kurze „Faktenchecks“, die in verschiedene wichtige Themen einführen.
    „Der Stoff, aus dem die Freiheit ist“ ist ein Buch für Gründer, für sozial Engagierte, für Weltverbesserer. Ein Buch für alle, die ihren Modekonsum kritisch hinterfragen (oder es lernen möchten). Ich würde es am liebsten jedem Jugendlichen zwischen 13 und 21 in die Hand drücken, weil darin so gut beschrieben wird, dass es ein Prozess ist, seine Berufung zu finden, und dass tatsächlich weniger planbar ist, als man meint.
    Ich wurde auch persönlich inspiriert und abgeholt. Nathalie Schaller teilt hier ihre Lebensweisheiten, die sie oft auf die harte Tour gelernt hat, und schreckt nicht davor zurück, offen von ihrem (mehrfachen) Scheitern zu berichten. Wie sie sich durchgekämpft hat, gegen alle Widerstände, auch innerhalb ihrer Familie, ist beeindruckend - gleichzeitig zeigt sie immer wieder auf, dass das nicht allein ihr Verdienst war. Ein Buch über eine mutige Frau, die gewagt hat, von einer besseren Welt zu träumen und ihrem Herzen Raum gegeben hat. Klare Kaufempfehlung!
  • 5/5 Sterne

    Was für ein ehrliches Buch! Aus anfänglicher Begeisterung über die Möglichkeit, jungen, ausgebeuteten Frauen in Ostasien zu einer normalen Existenz zu verhelfen, wird ein professioneller Betrieb in der Modebranche, der hohe Anerkennung geniesst. Und aus der begeisterten Pionierphase, in der jede(r) Höchstleistungen erbringt, ohne nach dem persönlichen Profit zu fragen, wird mit den Jahren Überforderung. Die ursprüngliche Start-up Kollektion "Glimpse" wird begraben und aufgelöst und mit neuem Elan in kürzester Zeit eine Nachfolgefirma auf die Beine gestellt.
    Es ist aber auch ein aggressives Buch. Die Autorin "musste" Jura studieren, weil es die Eltern so bestimmt hatten. Allein schon die Schilderung ihrer Abneigung gegen dieses Studium und die psychischen Folgen dieser "Vergewaltigung" machen dieses Buch zum lehrreichen Lesestoff. Am Ende der Studienzeit ist Nathalie völlig verzweifelt, verunsichert, hilflos – mit x verschiedenen psychosomatischen Warnlampen. Unglaublich, was die Entscheidung für einen unkonventionellen Weg – sogar gegen den Willen der Eltern – für Energien freisetzt.
    Sie beginnt, intensiver nach Gottes Ideen für ihr Leben nachzudenken. Die Entscheidung, eine Auszeit zu nehmen und in Australien einen Kurs bei "Jugend mit einer Mission" (JmeM) zu besuchen, entspringt eher ihrer Abenteuerlust als einem Wink von Gott. Weil aber zu einem Studienjahr mit JmeM immer auch ein Praktikum in einem völlig fremden Land gehört, landet sie unvermittelt und ohne grosse Vorbereitung in einem Hilfsprojekt für Prostituierte in Kambodscha. Teenager, die entweder entführt oder von den Eltern "verkauft" worden waren, müssen wie Gefangene Männern zur Verfügung stehen. Niemand hilft ihnen. Ein Schock für Nathalie, sie hatte so etwas noch nie gesehen. Aber diese geballte Ladung an Elend, diese Perspektivlosigkeit für junge Frauen wird ihr zur Berufung. Misshandelte und gedemütigte Frauen aus ihrem Sumpf zu befreien ist das Eine. Ihnen aber eine Perspektive zu eröffnen, die das Leben sinnvoll macht, das fasziniert sie. Zurück in Deutschland gründet sie einen Vertriebskanal für Kleider, die in Indien zu fairen Bedingungen hergestellt werden – eine gute Mischung von Social Business und modernem Marketing.
    Die Realitäten in Deutschlands Konkurrenzkampf zwingen die Verantwortliche nach einigen Jahre, "Glimpse" aufzugeben. Diese bittere Erfahrung wird von ihr aber nicht einfach abgehakt. Sie forscht intensiv nach den Motiven, die zur Gründung dieses erfolgreichen Projekts und zum Absturz geführt hatten. Und sie schont sich nicht, sondern steht auch zu eigenen Fehlern. Mit ihrer realistischen Analyse will sie verhindern, dass mit dem Folgeprojekt [eyd] nicht die gleichen Fehler wiederholt werden.
    Sehr wertvoll für Pioniertypen, die Ähnliches in Angriff nehmen wollen, sind die "12 Ratschläge für Starter" am Schluss des Buches. Da kommt der ganze Erfahrungsschatz der Autorin zum Tragen. Die Gefahr: Nicht jede(r) ist so ein Pioniertyp wie Nathalie. Wer etwas bewegen will, soll loslegen. Aber nicht jede(r) hat dazu die nötige Begabung.
  • 5/5 Sterne

    Was für ein ehrliches Buch! Aus anfänglicher Begeisterung über die Möglichkeit, jungen, ausgebeuteten Frauen in Ostasien zu einer normalen Existenz zu verhelfen, wird ein professioneller Betrieb in der Modebranche, der hohe Anerkennung geniesst. Und aus der begeisterten Pionierphase, in der jede(r) Höchstleistungen erbringt, ohne nach dem persönlichen Profit zu fragen, wird mit den Jahren Überforderung. Die ursprüngliche Start-up Kollektion "Glimpse" wird begraben und aufgelöst und mit neuem Elan in kürzester Zeit eine Nachfolgefirma auf die Beine gestellt.
    Es ist aber auch ein aggressives Buch. Die Autorin "musste" Jura studieren, weil es die Eltern so bestimmt hatten. Allein schon die Schilderung ihrer Abneigung gegen dieses Studium und die psychischen Folgen dieser "Vergewaltigung" machen dieses Buch zum lehrreichen Lesestoff. Am Ende der Studienzeit ist Nathalie völlig verzweifelt, verunsichert, hilflos – mit x verschiedenen psychosomatischen Warnlampen. Unglaublich, was die Entscheidung für einen unkonventionellen Weg – sogar gegen den Willen der Eltern – für Energien freisetzt.
    Sie beginnt, intensiver nach Gottes Ideen für ihr Leben nachzudenken. Die Entscheidung, eine Auszeit zu nehmen und in Australien einen Kurs bei "Jugend mit einer Mission" (JmeM) zu besuchen, entspringt eher ihrer Abenteuerlust als einem Wink von Gott. Weil aber zu einem Studienjahr mit JmeM immer auch ein Praktikum in einem völlig fremden Land gehört, landet sie unvermittelt und ohne grosse Vorbereitung in einem Hilfsprojekt für Prostituierte in Kambodscha. Teenager, die entweder entführt oder von den Eltern "verkauft" worden waren, müssen wie Gefangene Männern zur Verfügung stehen. Niemand hilft ihnen. Ein Schock für Nathalie, sie hatte so etwas noch nie gesehen. Aber diese geballte Ladung an Elend, diese Perspektivlosigkeit für junge Frauen wird ihr zur Berufung. Misshandelte und gedemütigte Frauen aus ihrem Sumpf zu befreien ist das Eine. Ihnen aber eine Perspektive zu eröffnen, die das Leben sinnvoll macht, das fasziniert sie. Zurück in Deutschland gründet sie einen Vertriebskanal für Kleider, die in Indien zu fairen Bedingungen hergestellt werden – eine gute Mischung von Social Business und modernem Marketing.
    Die Realitäten in Deutschlands Konkurrenzkampf zwingen die Verantwortliche nach einigen Jahre, "Glimpse" aufzugeben. Diese bittere Erfahrung wird von ihr aber nicht einfach abgehakt. Sie forscht intensiv nach den Motiven, die zur Gründung dieses erfolgreichen Projekts und zum Absturz geführt hatten. Und sie schont sich nicht, sondern steht auch zu eigenen Fehlern. Mit ihrer realistischen Analyse will sie verhindern, dass mit dem Folgeprojekt [eyd] nicht die gleichen Fehler wiederholt werden.
    Sehr wertvoll für Pioniertypen, die Ähnliches in Angriff nehmen wollen, sind die "12 Ratschläge für Starter" am Schluss des Buches. Da kommt der ganze Erfahrungsschatz der Autorin zum Tragen. Die Gefahr: Nicht jede(r) ist so ein Pioniertyp wie Nathalie. Wer etwas bewegen will, soll loslegen. Aber nicht jede(r) hat dazu die nötige Begabung.
  • 5/5 Sterne

    Ich habe das Buch gleich nach der vielversprechenden Verlagsankündigung lesen wollen: allein schon das Thema 'Textilindustrie ' lässt mich seit einiger Zeit zusammenzucken. Nicht nur mir scheint es so zu gehen, aber die Autorin hat deutlich mehr gemacht als ich. Sie hat bereits zum Ende ihres vielversprechenden Jurastudiums die Kraft gehabt, sich aus vorgegebenen Wegen zu lösen und neue Pfade zu beschreiten. Dass dies auch schwierig sein kann, verbirgt sie nicht. Ihre Idee, eine nachhaltige Modelinie zu gründen, um dadurch Opfern von Menschenhandel und Zwangsprostitution in Indien und Kambodscha zu helfen, spricht für sich. Sie sucht sich Mitstreiter, arbeitet unermüdlich und verausgabt sich. Sie versucht ihr Bestes, sie wird zurückgeworfen, sie steht auf. Eine junge, energiegeladene Frau, die mit beiden Beinen fest verankert in der westlichen Kultur steht und nicht den einfachen, bequemen Weg nimmt, sondern die sich sorgt, die Interessen anderer berücksichtigt und der das Schicksal ausgebeuteter und geschundener Frauen nicht egal ist. Der Bericht ihres Unternehmens, letztlich ihres Lebens kann niemanden kalt lassen. Zu sehr berührt diese Geschichte, sie zeigt, dass mit genügend Willen tatsächlich Berge versetzt werden können. Absolute Leseempfehlung!
  • 5/5 Sterne

    Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die Freiheit und Gerechtigkeit, und macht Lust zu träumen. Unglaublich spannend, aber auch bewegend und persönlich. Mir gefallen die informativen Abschnitte zwischendrin.
    Ein absolutes MUST HAVE für alle, deren Herz nach einer gerechteren Welt strebt!
  • 5/5 Sterne

    Sehr zu empfehlen - selbst wenn man mit Mode nicht viel am Hut hat

    Es ist schon lange her, dass ich ein Buch so schnell verschlungen habe. Es ist inspirierend, spannend, unterhaltsam und gleichzeitig auch aufklärend – was will man mehr von einem Buch?
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